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Eine Ebene höher

Pizzo Campo Tencia via Cresta dei Corni

Wie lange bleibt diese Tour ein Geheimtipp? Gut, das endloses Gekraxle an wilden, einsamen Tessiner Graten muss man sich mit einem 1200 Höhenmeter langen Zustieg verdienen - oder man übernachtet in der Hütte Campo Tencia. Der Abstecher auf den höchsten Tessiner ist optional, da der Normalabstieg zur Hütte fast durchwegs nochmals volle Konzentration fordert.

T5/II/K3 (Klettersteigset notwendig); wer diese Schwierigkeitsgrade beherrscht, kann solo gehen, sonst 20-30m Kletterseil mitbringen und sehr viel Zeit einplanen. Normalroute Campo Tencia ausdauerndes T4.

2130 Höhenmeter über 22 Kilometer; ungehetzte 10.5 Stunden ab und bis Parkplatz Polpiano, mit doppelter Einkehr und Seilsicherung an (nur) einer Stelle. 7 Stunden von Hütte zu Hütte, wovon 1 Stunde für Abstecher zum Pizzo Campo Tencia.
Tourdatum: 19.9.2018.
» GPS-Track (GPX).


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Wanderweg war wegen Holzschlag gesperrt, die Umgehungsroute im Tal aber auch
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Cap. Campo Tencia CAS.
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Cresta dei Corni startet in der Scharte in der Bildmitte, links des Wolkenschattens. Dann kraxelt man nach links über den Grat.
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Cresta dei Corni startet in der Scharte in der Bildmitte, links des Wolkenschattens. Dann kraxelt man nach links über den Grat.
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Lago di Morghirolo.
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Zustieg durch das Couloir zu P. 2561 und den Beginn der Cresta dei Corni, unten Blockschutt, dann Gras, dann sandiger Schutt.
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Zustieg durch das Couloir zu P. 2561.
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P. 2561 und der Beginn der Cresta dei Corni. Enge Verhältnisse - besser Klettergurt unterhalb des Couloirs anziehen, dann verschwindet auch kein Karabiner zwischen den Blöcken. Nun geht es den blauen Punkten entlang, die reichlich den besten Weg zur Btta di Croslina weisen - zum Campo Tencia sind es ab jetzt 4 Kilometer Grat, 900 Höhenmeter Aufstieg und 375 Höhenmeter Abstieg!
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni. Hier geht es im linken Bilddrittel zur Sache, oben sieht man Eisenbügel und einen roten Punkt.
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Cresta dei Corni. Hier haben wir Seilsicherung eingesetzt - wenn es schon dabei ist. Bei einer Folgebegehung würde ich auch hier mit Klettersteigset von Bügel zu Bügel sichern.
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Cresta dei Corni. Hier haben wir Seilsicherung eingesetzt - wenn es schon dabei ist. Bei einer Folgebegehung würde ich auch hier mit Klettersteigset von Bügel zu Bügel sichern. Am Ausstieg einzelner Bohrhaken.
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Cresta dei Corni. Traversierung von Platten kommt mehrmals vor, mit verschiedener Exponiertheit.
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Cresta dei Corni. Blick zum Vorgipfel des Pizzo Canà, P. 2781.
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Cresta dei Corni. Klettersteigset von Vorteil (wenn auch manchmal Zwischenverankerungen fehlen, oder deren zuviele sind).
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Cresta dei Corni. Exponierteste Passagen sind mit Drahtseilen entschärft.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni. Ja, hier geht's drüber.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni. Es gibt reichlich ungesicherte Stellen - dies ist kein Klettersteig.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni.
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Cresta dei Corni. Auf dem Vorgipfel P. 2781 des Pizzo Canà. Erst 1000 Meter in rund einer Stunde geklettert, höchste Zeit für Mittagspause (für diejenigen, die direkt aus Zürich gekommen sind).
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Pizzo Canà sieht von Norden schuttig und unzuverlässig aus. Die Route führt aber ziemlich genial auf den Gipfel.
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Pizzo Canà Nordgrat.
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Pizzo Canà Nordgrat.
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Pizzo Canà Nordgrat.
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