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Eine Ebene höher

Um 1980 war der Piz Beverin (2998 Meter) meine erste grössere Alpinwanderung, vom Glaspass aus. Fast 30 Jahre später wollte ich diese Erinnerungen auffrischen und war überrascht, wie steil der weiss-blau-weiss-markierte Weg durch recht exponiertes Gelände führt. Die Fahrt führte uns im August 2009 von Thusis nach Obertschappina und von dort auf einer Fahrstrasse zum Parkplatz auf dem Glaspass (1846 Meter). Die Alpinroute zieht sich via Hoch Büel zu den Chräjenchöpf (Pfad durch steile Grashalden, einzelne Ketten, T4). Dann folgt die Traverse durch die Westwand (T4+) entlang eines Schuttbandes zur Beverin-Lücke (Punkt 2826). Von dort geht es auf dem Weg von Mathon über Schieferschutt und teilweise sandige Platten zum flachen Gipfel mit dem grossen, wohl 3000 Meter erreichenden Steinmann (T4). Aufstieg 3.5 Stunden, Abstieg 2 Stunden. An diesem, einer der wenigen herrlichen Sommertage im Sommer 2009, wurde der Beverin von Südosten her regelrecht überrannt - das Gipfelbuch hatte für diesen Tag bereits Einträge auf 11 Seiten.


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Blick durch eine Gratscharte über die Westwand zu den Chräjenchöpf, Hoch Büel zum Glaspass und dem Heinzenberg.
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Chräjenchöpf, Hoch Büel und Glaspass.
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Kurz vor dem Gipfel des Piz Beverin. Blick zum Heinzenberg.
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Der grosse Steinmann dürfte wohl gerade die 3000er Grenze überschreiten.
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Steinmänner sind auch auf diesem Vorgipfel zu finden. Der Blick schweift über den Heinzenberg zur Calanda (Bildmitte).
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Scheune am Heinzenberg.
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Über dem Safiental thront die Signina-Kette. Der Piz Fess ist zweigipflig.
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Berge im Safiental.
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Links die Felsen des Piz Beverin, dann der Zahn des Piz Tarantschun, Piz Tuf, Bruschghorn. Der markante Gipfel rechts ist Punkt 3044 nördlich vom Bruschghorn.
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Das Lenzerhorn vom Piz Beverin zeigt auffällige Faltungen.
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Piz Curvér vom Piz Beverin. Im Hintergrund rechts der Piz Bernina mit dem Biancograt.
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Aussicht vom Piz Beverin gegen Südosten. Im Hintergrund das Bernina-Massiv.
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Im Norden zeigt sich der Tödi und die geschwungenen Bänder des Bifertenstocks.
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Auffällige Felstürme im Ostgrat des Piz Beverin.
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Der Piz Kesch über dem Ostgrat des Piz Beverin.
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Piz Tarantschun von Norden.
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Der Sturm hat einen Stall auf dem Glaspass zerstörrt.
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