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Eine Ebene höher

Walenstöcke und Sättelistock via Wiss Tritt und Sätteligrat

Eine ganz verlassene Gegend ist die Felsregion südlich des Bannalpsees. Das mag daran liegen, dass das Hochtäli als Ausgangspunkt zu den Top-Aussichtsbergen Walenstöcke und Grosser Sättelistock nur über Abenteurerpfade erreicht werden kann: dies bedeutet ein eindrücklicher Tag in T4-T5 Gelände in erholsamer Einsamkeit und grandiosen Tiefblicken.

Der Ausgangspunkt Bannalp wird durch die Seilbahn ab Fell/Oberrickenbach zur Chrüzhütte erreicht. Diese mechanische Aufstiegshilfe erspart zwar 800 Höhenmeter, da in der Nachsaison die Fahrzeiten reduziert sind, ist immer wieder auch mal ein Blick auf die Uhr von Nöten - wir haben die verfügbare Zeit im wahrsten Sinne des Wortes bis auf die letzte Sekunde ausgekostet und doch zwei sehr naheliegende, aber optionale Gipfel links liegen lassen. So mussten wir uns mit "nur" drei Gipfel begnügen, nämlich Tschudi, dem Gross Walenstock und dem Grossen Sättelistock.

Um die Berge um die Sätteliteufi zu erklimmen, also Sättelistöck, Schyeggstock, Spitz Mann, Rigidalstock und die Walenstöcke, muss das Schutt-Hochtal erklommen werden. Es gibt hierzu zwei Möglichkeiten: Entweder die direkte aber exponierte und recht anspruchsvolle T5-Route über den Wiss Tritt, unsere Aufstiegsroute (zum Abstieg weniger eignet), oder via den Oberfeldcharen und von Osten durch eine steile Grasrinne auf den Sätteligrat und anschliessendem exponierten Abstieg zur Sätteliteufi, T4+/I, unsere Abstiegsvariante. Beide Routen sind bei Nässe, Schnee oder Vereisung gefährlich.

Wiss Tritt
Von der Seilbahnbergstation Chrüzhütte geht es zuerst einen Kilometer der geteerten aber schmalen Fahrstrasse entlang leicht abwärts zum Bergrestaurant Urnerstafel (Minipferde). Der Wanderwegweiser weist nun den richtigen Wanderweg Richtung Walegg. Beim Plänggeli kommt die Tageskondition erstmals zum Vorschein, überwindet der Pfad doch recht rasch die 100 Höhenmeter bis der der Alp Oberfeld. Der Wanderer wird nun dem Pfad weiter folgen, der Alpinwanderer bei Punkt 1791 den Bach überqueren und gegen Südosten den Hang gegen die Oberfeldcharen hoch steigen (Wegspuren). Noch vor Erreichen von Punkt 1865 steigt man die schuttdurchsetzte Wiese bis zum obersten Spickel hoch und kann dann den Schutthang zum Einstieg in den Wiss Tritt angenehm erreichen. Der Einstieg liegt am westlichsten, höchsten Ende der Schutthalde, Wegspuren.

Ab dem Einstieg weisen verblichene Farbstriche die Aufstiegsroute, allerdings für Ortsfremde nicht so klar, wie man es in diesem Gelände wünschen würde. Zwischen Chli Sättelistock und dem Nordgrat vom Tschudi (Punkt 2511 der Walenstöcke) führen drei Rippen hoch zur Sätteliteufi. Der Wiss Tritt folgt der mittleren, der unscheinbarsten der drei. Vom Einstieg führt ein Pfad durch ein Grasband unter die westlichste Rippe. Von dort recht steil abwärts in die Mulde zur mittleren Rippe. Diese wird umgangen und östlich der mittleren Rippe nur ein paar Meter durch ein Couloir aufgestiegen. Leicht wird man hier verleitet, weiter dem Couloir zu folgen - tatsächlich folgt aber gleich die Schlüsselstelle des Aufstiegs, nämlich das Erklimmen der Rippe über grasdurchsetzte Schroffen - ein kurzer blauer Strich weist darauf hin (bei guten, trockenen Verhältnissen T5/II; oben ein Schlingenstand an Felsnäschen, von dem ich mich eher nicht abseilen würde). Wer auf der mittleren Rippe angelangt damit rechnet, dass nun flacheres Gelände folgt, wird enttäuscht. Steil geht es weiter aufwärts, teils auf Gras, teils auf Fels; wer für zwei Minuten keine der spärlichen Farbmarkierungen gesehen hat, ist falsch.

Ein felsiger Aufschwung wird durch das Schutttälchen rechter Hand angegangen. Bald traversiert ein plattiges Band den ganzen Aufschwung. Nachher geht es wiederum über Schroffen aufwärts - bis der Blick zwischen den Füssen hindurch eine eindrückliche Tiefe akkumuliert hat. Weiter bis zum Ausstieg, der mit einem Steinmann markiert ist. Weiter über Karstgelände zur Sätteliteufi, deren höchster Punkt ein guter Rastplatz vergibt.

Tschudi (Walenstöcke Punkt 2511), SE- und W-Grat
Von der Sätteliteufi schweift der Blick unweigerlich auf den Diagonalriss, der die gesamte Ostflanke des Tschudi durchzieht. Gemäss SAC-Führer V+/A1 mit uralten Haken. Wir hingegen gehen weiter bis an den Südostgrat des Tschudi und erklimmen ihn, sobald das erste Felsriegel beginnt. Immer wieder kommt man an Kraxelstellen im festen Kalk, T4/I. Der Tiefblick vom Tschudi ist imposant, der Bannalpsee liegt direkt vor den Füssen.

Vom Tschudi führt sein Westgrat zum Gross Walenstock. Über Schutt und Karst steigt man vom Tschudi ein paar Meter ab umgeht felsige Stellen und erklimmt ungefähr der Gratkante entlang das Gipfelplateau des Gross Walenstocks. Wir liessen und durch eine Steinbockkolonie von der Gratkante etwas nach Süden abdrängen und erklommen das Plateau durch ein Grascouloir, T4+. Über feinen Schutt rasch zum Gross Walenstock.

Gross Walenstock, S-Grat bis zur Lücke zum Rigidalstock
Der Gross Walenstock ist ein Plateau aus feinem Schutt. Vom höchsten Punkt ist die erste Kuppe in südlicher Richtung rasch erreicht, der Charakter des Grats ändert sich hier schlagartig: Felszähne stehen aneinandergereiht und beidseits exponiert im Weg. Die Überschreitung ist ein genüssliches Kraxeln im guten Fels, II, gute Balance und keine Sturmböen von Vorteil. So gelangt man an Verzweigung der Grats, der zumeist über Gras hinunter zum Vorder Walenstock führt. Zumeist über Gras in die tiefste Lücke zwischen Gross Walenstock und Rigidalstock (meine Beschreibung einer Tour zum Vorder Walenstock und Rigidalstock von ungefähr dieser Lücke ist auf dieser Website zu finden).

Lücke zwischen Rigidalstock und Gross Walenstock (rund 2535m) zur Sätteliteufi
Recht steile, abschüssige Bänder, teils plattig mit etwas rutschbereitem Schutt bestückt, sind ostseitig der Lücke während etwa 20 Höhenmeter zu überwinden, T5. Bei Trittschnee sicherlich angenehmer! Direkt zur Lücke habe ich erstaunlicherweise keine Begehungsspuren gefunden, wird in den SAC-Führen bis und mit Auflage 1996 diese Route doch als "leichtester Aufstieg" bezeichnet; ein "EB", oder für eine Variante gar "B" war es aber auch damals nicht.

Unterhalb der Lücke beginnt ein rutschfreudiges Schuttfeld und im Nu sind 100 Höhenmeter und ein paar Millimeter des Schuhprofils vernichtet - im Aufstieg nördlich in festeres Gelände ausweichen.

Grosser Sättelistock, W-Flanke
Auf 2290 Meter Höhe beginnt der Aufstieg zum Grossen Sättelistock über dessen schuttige und von plattigen Bänder durchzogenen Westflanke. Man hält ostwärts gegen den Nordabbruch, zum untersten Felsriegel zu. Ein teilweise feuchtes Band führt links an diesem Felsriegel vorbei zu einem Steinmann - farbige Punkte/Striche führen nun der Ideallinie entlang zum zentralgelegensten Gipfel.

Nach dem Steinmann führen teilweise ersichtliche Spuren südwärts um die folgenden Felsbänder herum. Es folgt ein flacherer Abschnitt; über das steiler werdende Schuttfeld zielt man die beiden markanten Couloirs an, die die Schwachstellen des die gesamte Flanke durchziehenden Felswand darstellt. Die Route führt durch das rechts (südlichere) Couloir hoch, bis an die folgende Felsstufe. Dem Band unter der sich gegen Norden verjüngenden Stufe folgt man nach links (nördlich), bis sie sich überwinden lässt: die Schlüsselstelle, plattig, abschüssig, II. Ein paar weitere Bänder werden an geeigneter Stelle überwunden, jeweils rund 10 Meter gegen Norden versetzt, eines davon moosbedeckt und offensichtlich häufig feucht.

Die Schwierigkeiten sind damit überwunden, was folgt ist ein mühsamer Aufstieg über Schutt, wobei manchmal auch in die festen, begehbaren Kalkplatten ausgewichen werden kann. Auf einer Höhe von 2600 Meter dreht die markierte Route gegen Norden, zu den Bänder und Felsstufen ab und folgt diesen auf teilweise plattigem Untergrund. An einer Kante biegt man wiederum gegen Osten ab und erklimmt direkt den schuttigen Mittelgipfel (Steinhaufen), T4/II für die Westflanke.

Kotiert ist der Punkt 2637, ein felsiger, entlang der schön exponierten Gratkante zu erreichender Ostgipfel; der Mittelgipfel weist ziemlich die selbe Höhe auf. Der nicht kotierte Südgipfel ist rund zwei Meter höher und erlaubt nette Tiefblicke. Der Tiefblicke wegen sind wir weiter dem Südwestgrat gefolgt - einige Stufen überklettern (I) bis zu einer Höhe von 2605 Meter; hier macht der Grat einen leichten Knick und erlaubt den schönsten Tiefblick nach Engelberg. Über steilen Schutt erreicht man von hier die Normalroute.

Sätteliteufi - Sätteligrat - Urnerstafel
Wer vom Grossen Sättelistock her kommend in die Sätteliteufi oder auf den Sätteligrat steigen will, kann auf einer Höhe von 2330 Meter gegen Norden abbiegen und die ersten Felsausläufer auf einer markierten Route abkürzen. Zum Sätteligrat zielt man auf die Schuttrinne, die vom Sätteligrat entlang der Nordwand herunter zieht. Bald vereinfachen Wegspuren und Markierungen den Aufstieg in die steiler und härter werdende Schuttunterlage. Man folgt der Rinne allerdings nicht direkt auf den Grat, sondern dort, wo es bald gefühlsmässig verdammt steil werden würde, quert die Spur nordwärts in die abschüssige Flanke des Sätteligrats. Ein Runse ist etwas heikel zu queren und bald ist das Gras des Sätteligrats erreicht. Die Gratschneide erreicht man erst rund 90 Meter von der Nordwand entfernt.

Nochmals 75 Meter nach Erreichen des Grats (170 Meter von der Nordwand) weisen stark verblasste Farbmarkierungen auf den Einstieg in die Graskehle hin, die gegen Osten hinunterführt; Wegspuren. Die ersten Meter sind problemlos, bald verjüngt sich die Kehle in eine Grasrinne und dort kann das lose montierte Fixseil bei feuchten Verhältnissen gute Dienste leisten. Auf einer Höhe von 2245 Meter verlässt man die Rinne und folgt Spuren südwärts durch den Grashang, bis die Moräne im Norden des Grossen Sättelistocks erreicht wird. Es folgt eine Abfahrt in losem Schutt.

Auf der Geländeschulter auf 2200 Meter Höhe steigt man ostwärts in das Tälchen ab und folgt diesem auf der linken (westlichen) Seite bis - wichtig - zu einem Steinmann. Er markiert den oberen Einstieg auf eine Rippe, die etwas abenteuerlich durch die steilen Karstplatten hinunter führt. Die Rippe verläuft sich, die folgende Kalkplatte ist an deren rechten Kante begehbar, bis ein Schichtband die Querung unter der Platte gegen links (Westen) ermöglicht, T4/I; dieser Abstieg ist definitiv keine gute Idee bei Nebel oder leichter Schneelage.

Nun, oberhalb der Kuppe Punkt 2073, könnte entweder gegen Nordwesten zu Oberfeld/Plänggeli/Bannalpsee abgestiegen werden, oder, wie wir, die Kuppe rechts (östlich) umgangen werden um den Gratausläufer des Schinbergs zu erreichen. Die Querung der Oberfeldcharen, einem Feld aus scharfkantigem Schrattenkalk, ist ein mühsames Unterfangen. Auf 2000 Meter Höhe gelangten wir endlich an die südliche Gratseite und stiegen durch ein Tälchen ab und folgten schliesslich den Viehspuren, die dem Grasgrat zum Unter Mälchbsetzi folgen und zur Urnerstafel führen.

Wer sich auf die letzte Seilbahn beeilen muss - wir haben sie nur um Sekunden erwischt: wir benötigten 80 Minuten von der Sätteliteufi über den Sätteligrat zur Chrüzhütte.
» GPS-Track (GPX)


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Die Route durch den Wiss Tritt von der Bannalp zur Sätteliteufi.
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Bietstock oberhalb der Bannalp.
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Hasenstöck und Ruchstock.
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Karstgebiet südlich der Bannalp: Der Grasrücken führt vom Schinberg hinunter zur Unter Mälchbsetzi/Urnerstafel und wird im Abstieg vom Sätteligrat begangen. In Bildmitte der Hubel 2073, der im Bild links umgangen, nachdem im Abstieg die dahinterliegende Platte abgestiegen wurde. Oben rechts ist die Moräne zwischen Grossem und Chli Sättelistock erkennbar: die Route Sätteligrat führt von deren rechten Ende rechts den steilen Grashang empor (nicht sichtbar).
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Walegg über dem Bannalpsee.
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Bannalpsee und Brisen/Hoh Brisen von Plänggeli.
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Oberfeld. Unten, beim flachen Bachverlauf, verlässt die Route zum Wiss Tritt den Wanderweg Bannalp-Walegg.
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Wiss Tritt. Oh, Mist… die mittlere Rippe wollen wir jetzt hoch... jetzt endet das Spazierwandern!
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Zustieg Wiss Tritt. Hinten Oberfeld.
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Einstieg Wiss Tritt über das Grasband.
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Wiss Tritt. Das Grasband erreicht die westliche Rippe. Wegspuren führen bereits exponiert abwärts hinüber zur Mittleren Rippe.
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Wiss Tritt, Schlüsselstelle. Zustieg auf die mittlere Rippe, nachdem ihr unterster, steilster Abschnitt östlich umgangen wurde: beachte den blauen Strich direkt unterhalb der Kletterin.
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Wiss Tritt. Nach der Schlüsselstelle heisst es nur kurz aufatmen - die mittlere Rippe bleibt sausteil.
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Wiss Tritt. Der Felsaufschwung wird zuerst im Tälchen rechts etwas umgangen und dann direkt entlang eines Bandes mit plattigen, abgerundeten Felsen gequert: ein Spass bei Nässe...
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Wiss Tritt. Bald schon oben. Noch geht es über Schroffen auswärts.
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Wiss Tritt. Bald schon oben und grandioser Tiefblick über die Aufstiegsroute.
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Wiss Tritt. Bald schon oben.
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Wiss Tritt: er ist wohl die meiste Zeit im Jahr im Schatten, ein paar Blümli gibt's trotzdem.
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Wiss Tritt. Ausstieg.
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Wiss Tritt. Ein Steinmann markiert den Ort des Einstiegs für den weniger empfehlenswerten Abstieg.
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Vom Wiss Tritt zur Sätteliteufi.
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Nördlich der Sätteliteufi ziehen Bänder zum Chli Sättelistock empor - und bilden am Grat die exponierte Schlüsselstelle.
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Der markante, einladende Diagonalriss am Tschudi.
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Brisen/Hoh Brisen von der Kuppe Sätteliteufi.
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Das schöne Wändlein am Grat vom Brisen zum Hoh Brisen - im Frühjahr begangen.
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Beginn des Südostgrats von der Sätteliteufi auf den Tschudi. Hier hoch, T4/I.
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Blick vom Südostgrat vom Tschudi hinunter zur Sätteliteufi und hinüber zum Sätteligrat und Chli Sättelistock (links). Rechts das Schuttband am Fusse des Gross Sättelistocks, entlang dem man den Sätteligrat erklimmt.
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Vom Südostgrat des Tschudi: Rigidalstock und Monduntergang am Plateau des Gross Walenstocks. Den Grat unter dem Mond bis zur Lücke zum Rigidalstock haben wir später überstiegen und sind durch die Lücke wieder das ganze Schutttal abgestiegen.
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Südostgrat des Tschudi : Finde den Jäger.
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Chli Sättelistock mit dessen Schlüsselstelle.
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Gross Sättelistock: der spätere Höhepunkt des Tages.
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Was für ein Tiefblick vom Tschudi hinunter auf den Bannalpsee. Unsere Aufstiegsroute, der Wiss Tritt, beginnt etwa beim linken Schneefeld.
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