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Eine Ebene höher

Der Pfad vom Sustenpass über Bockberg und den Chalchtalfirn auf das Sustenjoch ist als alpine Route weiss-blau-weiss markiert, sollte deswegen aber keinesfalls unterschätzt werden: das Gelände ist steil, steinschlaggefährdet und grösstenteils T5. In den kommenden Jahren dürfte sich das Ersteigen des Chalchtalfirns wegen Abschmelzen schwieriger gestalten, siehe Fotos. Ketten sind im Aufstieg zum Sustenjoch nur wenige vorhanden, wobei vor Belastung jeweils die Verankerung geprüft werden sollte (das Sustenjoch kann von der Voralphütte objektiv sicherer erreicht werden). Vom Sustenjoch kann ostwärts zum Punkt 2866 aufgestiegen werden (Stellen T5); diese Erhöhung im Grat zum Stucklistock wirkt vom Sustenpass als eigenständiger Gipfel. Der Abstieg durch das Chalchtal über die Moräne ist einfach. Weniger zu empfehlen ist allerdings der kleine Pfad, der über Punkt 1938 direkt zum Sustenpass hoch führt: das Weglein ist im Jahr 2010 in der Gross Chelen unterbrochen. Das nordseitige Bachbord muss über runde Steine, die in sehr steilem, brösligen Moränenmaterial stecken, etwas exponiert erklommen werden.


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In der Traverse vom Sustenpass ins hintere Chalchtal bei Bockberg. Hinten das Sustenhoch, unten der schuttbeladene Chalchtalfirn, der Überschritten wird.
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Blick zurück auf den Weg vom Sustenpass über Bockberg.
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Die Gletscherzunge des Chalchtalfirns wird durch Abstieg über schuttige Platten erreicht. Wir konnten über das Tor steigen. In den Jahren nach 2010 könnte diese Stelle mit dem Abschmelzen schwieriger werden.
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Aufstieg auf den Chalchtalfirn über das Tor. Senden Sie mir bitte diese Ansicht von einem anderen Jahr zu.
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Chalchtalfirn und Sustenspitz.
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Aufstieg über die Moräne in der Mitte des Chalchtals. Fast am Ende der Moräne wird nach rechts traversiert und exponiert in Richtung 200m westlich des Sustenjochs aufgestiegen.
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Im oberen Teil der Wand quert der Weg östlich aufwärts zum Sustenjoch. Hier finden sich ein paar Stellen stabilieren Fels, welche teilweise mit Ketten versichert sind (Achtung auf Befestigungen).
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In der Traverse zum Sustenjoch. Markierungen weisen zuverlässig den günstigen, dadurch aber nicht weniger steinschlaggefährdeten Weg.
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Mit den festeren Felsen kommen im oberen Wandteil auch steilere Passagen. Der Fels weist meistens gute Griffe auf. Im Hintergrund Sustenspitz.
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Auf dem Sustenjoch: Blick gegen Süden auf den Wallenburfirn zur Voralp.
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Der Grat vom Sustenjoch auf Chli Sustenhorn. Links das Sustenhorn.
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Tschingelfirn vom Punkt 2866 östlich vom Sustenjoch. Am linken Gratende das Chli Griessenhorn mit der markant grauen Farbe.
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Gross Griessenhorn (links) und Stucklistock.
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Gross Griessenhorn (links) und Stucklistock.
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Tiefblick ins Chalchtal und zum Sustenpass. Das für den Anstieg vom Pass ins hintere Chalchtal gewählte Grassband liegt in der Sonne.
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Chli Sustenhorn (rechts) und Sustenhorn.
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Titlis mit Fernmeldestation. Davor die Fünffingerstöck.
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Abbruch des Tschingelfirns.
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Strukturen im Wallenburfirn.
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Rechts der Nordflanke von Sustenjoch-Chli Sustenhorn lugt der Giglistock hervor (links, in der Sonne). Der Grat im Vordergrund rechts ist derjenige von der Chalchtallücke (verdeckt) auf den Sustenspitz.
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Blick auf den exponierten alpinen Weg vom Sustenpass entlang dem Bockberg zum Chalchtalfirn (dieser wird durch Abstieg vom Gras-/Schuttband über die ganz nach unten reichende Rippe erreicht).
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Im Abstieg vom Sustenjoch gegen Norden. Der Sustenspitz liegt in der Sonne.
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Im Abstieg vom Sustenjoch ins Chalchtal.
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Im oberen Wandteil, Blick zum Sustenjoch.
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In der Nordwand vom Sustenjoch.
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Am Wandende muss über rutschigen Schutt auf Reste des Chalchtalfirns gequert werden.
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Sonne hinter dem Chli Sustenhorn mit tanzenden Mücken.
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Der alpine Pfad vom Sustenpass führt über das Grasband und über den linken, hier besonnte Fels hinunter zum Chalchtalfirn.
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Gross Chelen: Das kleine Weglein über Punkt 1938 auf den Sustenpass ist links oberhalb der Runse knapp erkennbar. Die Schwierigkeit liegt im Erklimmen der nördlichen, steilen Begrenzung über Steine in brösligem Moränenmaterial.
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Das direkte Weglein vom Chalchtal zum Sustenpass. Auf der anderen Talseite oben die neue und unten die alte Passstrasse.
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Schönes Detail der alten Passstrasse.
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Gross Griessenhorn (links) und Stucklistock. Eisabbruch des Tschingelfirns. Der ganz rechts liegende Spitz im Grat wurde auf dieser Tour bestiegen.
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