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Eine Ebene höher

Spilauerstock-Höch Nossen, Fulen-Überschreitung, Klettersteig Fruttstägen

Abwechslungsreiche Bergtour hoch über dem Schächtental, natürlich mit Verwendung der praktischen Seilbahnen ab Bürglen. Ruogig - Selezerflue (Leiterliweg) T5 - Hagelstöckli T3 - Spilauer Stock T3 (Abstiegsvariante T5) - Spilauer Grätli T4 - Höch Nossen T4 - Rossstock (im Frühsommer vor Couloir 40°-Schneefeld: T5) - Fulen-Überschreitung (Westgrat T5, NE-Flanke T4) - Klettersteig Fruttstägen K4

Klettersteig Fruttstägen K4

Einstieg ist auf 1950m Höhe direkt am markierten Bergwanderweg Biel-Fruttstäge. Er gliedert sich in grob vier Abschnitte, wobei der erste und letzte die senkrechten Aufschwünge sind, die auf Eisenbügeln überwunden werden. Nach dem ersten Abschnitt folgt steiles Alpinwandergelände bis auf einen kurzen Grat, der hinüber an den finalen Aufschwung leitet. Zuvor muss man über eine kurze Zweiseilbrücke diesen Aufschwung erreichen. Dann folgt eine Traverse entlang eines schmalen Bandes. Hier geht man besser rasch, man muss sich nämlich zwingend am nicht voll gestrafften Sicherungsseil hinüberhangeln. Es folgt der lange senkrechte Eisenweg, in der Mitte befindet sich rechts davon eine originelle Ruhebank - hier lässt sich die Seele baumeln - wer dann den Schritt hinüber gewagt hat. Viel zu früh erreicht man den Ausstieg nach 90 Höhenmetern mit Routenbuch und hungrigem Kässeli. Als optionale Zugabe gibt es jetzt aber noch die Dreiseilbrücke über einem schwarzen Schlund.

1455 Höhenmeter Aufstieg, 1540Hm Abstieg, 14.3 Kilometer, T5. Bis Juli im Nord-Sektor hartnäckige Schneefelder und Wächtenreste. Gratis-Parkplätze bei Seilbahn-Talstationen, Kombibillet für Seilbahnen Ruogig und Biel-Kienzig.

Hinweis zum GPS-Track: Im Abschnitt Schäferhüttli-Fruttstäge gibt es einen markierten Bergwanderweg, den wir unter Schnee nicht sahen und erst ab 2007 in der Karte eingezeichnet ist.
» GPS-Track (GPX)


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Die gegen links aufsteigende Rinne für den Durchstieg der Selezerflue in Bildmitte.
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Rinne für den Durchstieg der Selezerflue. Man folgt dem feuchten Gelände bis zum markanten Turm oben links. Rechts von diesem Turm befindet sich die Ausstiegsleiter.
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Unten: Spuren in der Rinne für den Durchstieg der Selezerflue.
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Durchstieg der Selezerflue: erste kurze Leiter, hier auch Drahtseil.
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Durchstieg der Selezerflue.
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Selezerflue: Ausstiegsleiter. Gewöhnungsbedürftig: Die Sprossen sind nicht fixiert.
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Einstieg in die Rinne durch die Selezerflue ist oben mit einem aufrechten Stein markiert, es findet sich oben auch eine undeutliche Wegspur.
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Nächstes Ziel: Rasenhügel Hagelstöckli.
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Spilauersee.
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Turm am Hagelstöckli.
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Selezerflue, Hagelstock.
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Westflanke vom Spilauerstock. Wir folgen der oberen Spur bis zum NW-Grat. Geplant Abkürzung direkt zum Gipfel verwerfen wir vor Ort mit
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Couloir zwischen Hagelstöckli und Spilauer Stock, Punkt 2155. Gemäss SAC-Führer T5, vermutlich aber mehr.
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Westflanke vom Spilauerstock. Wir folgen der oberen Spur bis zum NW-Grat. Geplant Abkürzung direkt zum Gipfel verwerfen wir vor Ort mit
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Spilauerstock.
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Direkter Ostgrat am Spilauerstock: höchstens zum Abseilen. Wir steigen ein paar Meter den NW-Grat zurück...
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... und steigen die erste T5-Rinne gegen Osten ab. Einfacher wäre direkt zum Niveau des Schneefeldes abzusteigen, wir wollten aber verhindern, dieses queren zu müssen.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli. Nicht alle Gratzacken überklettern wir.
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Spilauerstock von Osten.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli. Rückblick: diesen Aufschwung sind wir im marktanten Riss, der die Flanke durchstösst, abgestiegen; einfacher als es von hier aus ausschaut.
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Grat Spilauerstock-Spilauer Grätli: exponierte Passagen inklusive.
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Vom Spilauer Grätli gegen Osten. Jetzt steuern wir den schneeumrahmten Aufschwung im Schatten, Höch Nossen, an.
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Spilauer Grätli. Blick zu den nebelumzogenen Rossstock und Fulen. Dazwischen die Rossstocklücke, dort werden wir später aufsteigen.
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Höch Nossen. Von ihm gibt es imposante Tiefblicke.
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Vom Höch Nossen: Rossstock (links) und Fulen. Dazwischen die Rossstocklücke, dort steuern wir jetzt hin.
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Höch Nossen. Von ihm gibt es imposante Tiefblicke.
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Rossstocklücke.
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Unter der Rossstocklücke, Blick zum Spilauer Grätli.
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