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Eine Ebene höher

Schwarz Grat, Bälmeten - zwei Berge, die für ihre grandiose Aussicht in die Urner Täler bekannt sind. Vom Schwarz Grat aus sticht 50° steil und 1500 Meter tiefer die NEAT in den Berg und führt in den Tessin. Von Haldi aus die der Weg weiss-rot-weiss markiert, von der Seilbahn Oberschwandi aus führt eine Begehung via Rüti und Arvenegg abenteuerlich durch steile Grassflanken Schroffen und Gestrüpp mit Tiefblick nach Erstfeld (T4+). Diese verbreitet weglose Route ist nur alpin erfahrenen Personen bei Trockenheit empfohlen und braucht Gespür, um die alten Wegpunktmarkierungen zu finden. Insbesondere im Abstieg ist die Route schwierig zu finden, obwohl man von Schwarz Grat her durch die im Schutt noch deutlich sichtbare Spur anderes zu verheissen vermag.
Ab Schwarz Grat ist der Aufstieg über den Nordgrat der Bälmeten weiss-blau-weiss markiert. Mehrere Ketten helfen über exponierten Stellen hinweg (T4).
Wenn man bereits auf dem Bälmeten ist, sollte man es sich nicht entgehen lassen, den 2506 Meter hohen Hoch Fulen auf weiss-rot-weiss markierten Pfaden "mitzunehmen" (T3, Vorsicht bei Nebel) und in der Region Stich die Gesteinsformationen zu bestaunen. Der Abstieg nach Schwandi oder Chilcherbergen ist zwar lang und steil, aber problemlos.
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Von Erstfeld führt eine alternde Seilbahn in wenigen Minuten hoch zu Schwandibergen.
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Die Seilbahn, oder besser eine Seilbahn: zum Glück ist es nicht gerade diese, die für den Personentransport bereitsteht... die
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Weglos erklimmt man ab Ober Schwandi die Alpwiesen bis zu ihrem höchsten Punkt. Dort findet sich ein roter Holzpflock, der den Beginn der abenteuerlichen Route zum Schwarz Grat markiert. Die Wegspur ist nicht immer erkennbar, dann und wann trifft man alte rote Markierungen an.
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Rasch ist die optimale Route verloren und man kämpft sich wieder zurück. Insbesondere in den offenen Flächen mit hohem Gras verliert man den Pfad fast sofort.
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Vor dieser Höhle hält man sich rechts.
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Es ist hier schon recht steil.
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Tiefblick im Aufstieg oberhalb Rüti. Blick ins Erstfeldertal.
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Aufstieg mit Tiefblick.
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Steiler Aufstieg in der Nähe von Punkt 1621.
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Im steilen Gebiet unbedingt nach diesen roten Punkten Ausschau halten!
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Steiler Aufstieg in der Nähe von Punkt 1621.
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Steiler Ausstieg in der Nähe von Punkt 1621. Hier geht es ganz auf die Grasschulter hoch - die übrigens ein guter Pausenplatz abgibt.
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Auf etwas 1700m geht es einen Aufschwung empor - sieht schlimmer aus als es ist.
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Die Traverse zur Arvenegg erfolg ungefähr in der Mitte des Grasbandes und vor den Arven etwas empor und - auf der richtigen Route - problemlos durch das Gestrüpp hindurch.
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Gross Spannort. Darunter der Grasspitz Oberseemandli oberhalb der Kröntenhütte SAC.
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Auf der Arvenegg, Blick entlang der Aufstiegsroute.
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Auf der Arvenegg, Blick entlang der Aufstiegsroute. Der Pfad führt recht raffiniert durch die Felsbänder in der Bildmitte.
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Auf der Arvenegg, mit Tiefblick.
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Auf der Arvenegg, welch ein Tiefblick zum Bahnhof Erstfeld.
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Die exponierteste Stelle liegt gerade vor uns: die Traverse einer überaus steilen Grasflanke - Trittspuren erkennbar im rechten unteren Bildrand. Anschliessend führt die Route unter dem Felsenriff empor.
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Erst jetzt im Blick: Schwarz Grat.
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Die exponierteste Stelle ist gerade geschafft: Trittspuren sind oberhalb der Wanderin zu erkennen und führen von der Felsschulter her.
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Nach zweihundert Meter Gestrüpp kommt der letzte Talkessel unter der Bälmeten bis zum Schwarz Grat in Sicht. Die hier gute Wegspur führt nach rechts.
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Talkessen unter dem Bälmeten, Schwarz Grat wäre links. Über dem Sattel liegt im Hintergrund der Diepen.
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Rossstock (links), Fulen und Chaiserstock, Ziele der vorhergehenden Woche.
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Schächentaler Windgälle (mit Neuschneeresten) - bestiegen ein paar Wochen vorher entlang dem markanten Band, welches die Flanke nahezu horizontal durchzieht.
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Steinmandli auf der Mitte des Schwarz Grats.
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Bälmeten vom Schwarz Grat. Rechts dahinter die Chli Windgällen.
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Wow! Die Baustelle der NEAT über 1500 Meter tiefer - Sichtlinie ist 50° steil.
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Bälmeten-Nordgrat (rechts) - der weiss-blau-weiss markierte Weg führt durch die Schutthalde darunter, umgeht den ersten Aufschwung und steigt von
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Die Aufstiegsroute von Ober Schwandi führt irgendwo hier durch...
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