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Eine Ebene höher

Die Besteigung des Gross Ruchen im Schächental ist eine schöne Eintages-Bergtour mit 1750 steilen Höhenmetern im Schwierigkeitsgrad WS. Deutlich länger wird die Tour, wenn nicht mit dem Auto die bewilligungspflichtige Strasse ab Talstation der Sittlisalp-Bahn bis Brunni gefahren wird. Im Herbst liegt der lange Anstieg durch die Ruch Chälen bis am Nachmittag im Schatten. Ab dem Ruchchälenpass wechseln sich Passagen über den Ruchifirn und Felsen, bzw. Schutt ab. Steigeisen sind allerdings für die Strecke vom Pass bis unter die Steilstufe zwischen Punkt 2837 und 2793 zu empfehlen - dort hat sich der Gletscher geteilt; südlich vom Chanzeli haben sich zahlreiche Spalten gebildet. Ab dem Ende des Gletschers steigt man nun über Felsen und Schutt gegen Nordwesten empor und kann wieder auf Eis südlich des Sporns 2842 bis unter den Gipfelhang traversieren. Auch hier hat sich der Ruchifirn geteilt - es ist möglich, ohne Eiskontakt auf dem felsigen Ostgrat bis an die Gipfelfelsen zu steigen (T4). Der beste Weg durch die Gipfelfelsen haben wir wohl eher nicht gefunden. Es lohnt sich aber, im oberen, schuttigen Teil der Flanke nach links zum Grat zu steigen: dort findet sich eine Kette und gute Felsen.
Begeht man den plattigen Sporn bei Punkt 2793 bis unter die Höhe von 2700m (T4), kann die Eisausrüstung im Rucksack bleiben: die flache Traverse bis zur Passhöhe Punkt 2612 war 2011 spaltenfrei.
» GPS-Track (GPX)


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Die 1600 Meter hohe Nordwand des Gross Ruchen vom Startpunkt bei der Brücke 1406m.
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Punkt 2071 in der Nordwand vom Gross Ruchen. Grell in der Sonne die Gross Windgällen.
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Endlich im Blick: Der Gipfel des Gross Ruchen (links) und die gesamte Nordwand.
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Im oberen Teil der Ruch Chälen.
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Gross Windgällen.
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Uri Rotstock.
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Auf dem Ruchchälenpass: Chanzeli und rechts hinter der Gipfel des Gross Ruchen.
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Spalten südlich vom Chanzeli. Oben sieht man den unterbrochene Ruchenfirn.
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Nach dem Chanzeli ist der Gletscher bei einer Steilstufe unterbrochen. Wir stiegen vom Boden der Steilstufe gegen rechts über schuttbedeckten Platten hoch.
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Südlich des Chanzeli mit Blick zum Chli Ruchen: Auch dessen Firnfeld hat sich vom Ruchenfirn gelöst.
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Spalten südlich des Chanzeli.
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Ein weiterer Rand des Ruchenfirn auf rund 2850m Höhe.
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Ostgrat vom Gross Ruchen und dem Rest des Gipfelfirnfeldes. Dieses muss für die Besteigung nicht betreten werden.
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Gross Ruchen von Osten. Der Einstieg in die Felsen erfolgt über das Schuttfeld. Wir sind durch die markante Rinne am rechten Teil des Schuttfeldes aufgestiegen. Der oberste Aufschwung überwindet man am Besten mit der Kette am Grat links.
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In der Gipfelflanke.
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In der Gipfelflanke.
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In der Gipfelflanke.
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Gross Düssi Westflanke.
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Hüfifirn und Tödi.
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Hüfifirn.
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Blick vom Gross Ruchen zum Ruchchälenpass und Schärhorn. Der steile Aufstieg durch die Ruch Chälen führt ungefähr entlang der Schattengrenze.
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Gross Windgällen Ostflanke.
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Bristen.
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Oberalpstock.
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Unter Schächen.
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Hoch Fulen Kette.
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Kette zuoberst am Gross Ruchen Südost-Grat. Alpgnofer Stock.
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Am unteren Ende der Kette zuoberst am Gross Ruchen Südost-Grat
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Gipfelflanke des Gross Ruchen. Wir sind durch die markante Rinne, rechts im Bild, aufgestiegen.
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Bach mäandriert durch den Firn.
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Bach mäandriert durch den Firn.
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Gipfelaufbau von Osten. Unser Aufstieg durch die Rinne knapp links der Bildmitte. Nach dem schuttigen Abschnitt steigt man mit Vorteil nach links auf den Grat und über diesen die letzten Meter bis zum Gipfelkreuz.
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