Foto-Galerie von Barmettler.com  

Hauptverzeichnis > Schweiz > Zentralschweiz > Griessenhoerner Stucklistock
Eine Ebene höher

Chli Griessenhorn, Gross Griessenhorn, Stucklistock

Mit 2.5km ein richtig langer Schuttgrat beim Sustenpass: über den NW-Grat zum Chli Griessenhorn (T6- oder WS-), den noch brüchigeren und steileren NW-Grat zum Gross Griessenhorn (WS) und den N-Grat zum Stucklistock (2 Stellen WS). Da ist der untere Teil des SW-Grats vom Gross Griessenhorn im Vergleich gerade gute Qualität (WS). Mit der Querung von Tschingelfirn und Griessenfirn und dem Drahtseilabstieg (T5, Gletscher L) vom Chli Griessenhorn ist das eine eindrückliche, sehr lange Rund-Hochtour.

Gemäss SAC-Führer soll jedes Bergsteigerherz bei der klassischen Kletterei der Traversierung Chli-Griessenhorn-Stucklistock höher schlagen. Das stimmt wohl, wenn es teilweise auch wegen dem Zusatz "die Qualität des Gesteins lässt allerdings zu wünschen übrig" sein mag...

Früher führte eine markierte alpine Route auf das Chli Griessenhorn, auf dem Wegweiser im Tal steht sogar Sucklistock angeschrieben... und auch hinüber zum Sustenjoch. Alle diese Ziele werden über verschneite Gletscher mit Spalten erreicht. Vom Talboden bis zu einer Höhe von 2100m sind zudem alle Wegspuren stark verwachsen und nicht mehr lange als solche erkennbar. Das für den Aufstieg zur Scharte südlich des Chli Griessenhorns notwendige Drahtseil rostet vor sich hin, zeigte sich 2015 aber mit erstaunlich wenigen Steinschlagschäden.

1880 Höhenmeter über 13.9 Kilometer, weite Teile WS, fast komplett wegloses, einsames und vergessenes Gelände.
» GPS-Track (GPX)


1  2  3  »
Blick vom Parkplatz im Meiental, P. 1646 zu den Tageszielen: Chli (rechts) und Gross Griessenhorn.
DSC01630.JPG
(1280x960, 306.1KB)
Auf dem Weg zum Nordwest-Grat des Chli Griessenhorn: westlich der ehemaligen Alp Griessen wird die Vegetation weniger und das vorwärtskommen durch die Grossalp einfacher. Die wenig vorhandenen Schafspuren sind für den Aufstieg nicht hilfreich; jetzt zielen wir nach oben, gegen links des Schneefeldes.
DSC01637.JPG
(1280x960, 322.9KB)
Auf dem Weg zum Nordwest-Grat des Chli Griessenhorn: oberhalb des erwähnten Schneefeldes. Hier durch den Schroffenriegel.
DSC01640.JPG
(960x1280, 311.2KB)
Jetzt geht es endlich auf den Nordwest-Grat des Chli Griessenhorn; den ersten grossen Aufschwung umgehen wir noch und erreichen den Grat auf 2450 Meter Höhe über diese Rasenrampe.
DSC01641.JPG
(960x1280, 290.5KB)
Jetzt geht es endlich auf den Nordwest-Grat des Chli Griessenhorn, der in dieser Aufnahme im Rücken liegt.
DSC01652.JPG
(960x1280, 243.9KB)
Jetzt geht es endlich auf den Nordwest-Grat des Chli Griessenhorn, der in dieser Aufnahme im Rücken liegt. Blick über Blaugand und zur Grossalp.
DSC01654.JPG
(1280x960, 201.9KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn. Zumeist schöne T4-Kraxelei, 30m T6 und mehrere Stellen II.
DSC01667.JPG
(960x1280, 367.2KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn. Ein Gendarme wird westlich umgangen.
DSC01671.JPG
(960x1280, 377.2KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn.
DSC01684.JPG
(960x1280, 269.8KB)
Vom NW-Grat Chli Griessenhorn: Blick zu Sustenjoch, Sustenhörner und Sustenspitz (rechts). Links dem Sustenspitz das eisige Gwächtenhorn.
DSC01691.JPG
(1280x960, 211.8KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn.
DSC01703.JPG
(960x1280, 297.8KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn.
DSC01708.JPG
(960x1280, 348.6KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: Gesteinswechsel liegt an: vom Granit wechseln wir zum grauen Gneis.
DSC01710.JPG
(960x1280, 270.8KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: Nach dem markanten Gesteinswechsel vom Granit zum grauen Gneis wird der Fels zwar kantiger, aber auch brüchiger.
DSC01716.JPG
(960x1280, 308.2KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: ausgesetzte Schlüsselstelle im unzuverlässigen, noch mit etwas Gras durchsetztem Fels. Der Aufschwung kann beidseits umgangen werden: unsere Wahl (westlich, rechts herum) ist etwas weniger exponiert und bietet bescheidene Sicherungsmöglichkeiten. Nach links führt ein exponiertes Band, wo im T6 Gelände aufgestiegen werden könnte. Wir haben am NW-Grat zum Chli Griessenhorn nur für diese etwa 20m gesichert.
DSC01723.JPG
(960x1280, 288.5KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn. Die im Bild zuvor erwähnte Aufstiegsoption
DSC01725.JPG
(960x1280, 288.5KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn, oberhalb der Schlüsselstelle.
DSC01726.JPG
(960x1280, 289.9KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn.
DSC01728.JPG
(960x1280, 254.9KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: im Gneis zumeist nur noch Bruch.
DSC01734.JPG
(960x1280, 288.7KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn.
DSC01735.JPG
(960x1280, 262.3KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: im Gneis zumeist nur noch Bruch.
DSC01738.JPG
(960x1280, 312.2KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: schönste Kletterstelle, II, endlich mal mit gutem Fels - weil der Gipfelkopf aus Kalk besteht.
DSC01740.JPG
(960x1280, 307.0KB)
NW-Grat Chli Griessenhorn: schönste Kletterstelle, II, endlich mal mit gutem Fels - weil der Gipfelkopf aus Kalk besteht.
DSC01747.JPG
(960x1280, 179.3KB)
Blick über den NW-Grat vom Chli Griessenhorn.
DSC01749.JPG
(960x1280, 271.2KB)
Vom Chli Griessenhorn: Blick zum Sustenjoch mit Klein Sustenhorn, links Sustenhorn.
DSC01766.JPG
(960x1280, 239.0KB)
Vom Chli Griessenhorn: Blick zum Sustenspitz. Während unserer Mittagsrast Steinschlag, wobei ein 1m Brocken über die Alpine Route des Bockbergs unterhalb des Chalchtalfirns schoss.
DSC01767.JPG
(960x1280, 225.4KB)
Vom Chli Griessenhorn: Weiterer Gratverlauf zum Gross Griessenhorn und Stucklistock.
DSC01785.JPG
(960x1280, 224.7KB)
Detail Griessenfirn.
DSC01789.JPG
(960x1280, 230.5KB)
Abstieg vom Chli Griessenhorn. Mit alter Markierung.
DSC01794.JPG
(960x1280, 274.5KB)
Abstieg vom Chli Griessenhorn: hier beginnt des lange, rostige Drahtseil hinunter auf den Griessfirn. Wir steigen später hier ab.
DSC01797.JPG
(960x1280, 268.9KB)
Südgrat vom Chli Griessenhorn: hier treffen wir auf Wegspuren.
DSC01798.JPG
(960x1280, 308.1KB)
NW-Grat Gross Griessenhorn: da geht es jetzt hoch. Hinter der Kuppe befindet sich ein Schmelzwasserseelein.
DSC01801.JPG
(960x1280, 292.8KB)
1  2  3  »

    Eine Ebene höher




CalSky.com - the world's most complete astronomical calendar
CalSky
Wetter am Albispass
Albis-Meteo
astro!nfo - Everything you ever wanted to know about astronomy
astro!nfo
Impressum