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Eine Ebene höher

Weit hinten im Sustengebiet thront der Giglistock mit 2900m Höhe über der Berner Seite der Sustenpassstrasse. Die Besteigung ab Steingletscher mag im Winter eine schöne alpine Skitour sein, im Sommer ist der Aufstieg über das viele lose Moränenmaterial und das mehrmalige an- und abziehen der Steigeisen auf der Route über den Steinlimigletscher recht mühsam und zeitraubend, so dass die etwas mehr als 900Hm knappe 4 Stunden Aufstiegszeit notwendig machten. Die Schlüsselstelle der leichten Hochtour beginnt auf 2590m und ist die Überwindung der nördlichen Seitenmoräne und Felsstufen des Steinlimigletschers. Auf etwa 20Hm sind sandige Platten und viel loser Schutt zu bewältigen (steinschlägig, WS).
Der Tiefblick zu den Resten des Triftgletschers ist überwältigend. Sustenhorn, Gwächtenhorn und Tierberg zeigen sich von den besten Seiten. Weit hinten schliesst der Tieralplistock den Triftchessel ab. Im Norden zeigt sich die raue Südwand des Titlis.


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Der Steinlimigletscher hat sich in den letzten Jahren massiv zurückgebildet. Rechts hinten ist die Steinlimi, die Pyramide in Bildmitte Pt. 2999 des Vorder Tierbergs. In der Folge wird der Steinlimigletscher direkt über die steile Gletscherzunge (rechts) angegangen.
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Bereits liegt die Schlüsselstelle hinter uns, der Steinlimigletscher liegt unter uns. Der Blick schweift von einer Höhe von etwas über 2600m zur Steinlimi.
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Der Aufstieg zum Gletscher des Giglistocks verläuft über viel losen Schutt.
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Im Abstieg vom Giglistock auf den Steinlimigletscher ist dieser grosse Felsblock im Vordergrund ein wichtiges Wegzeichen: hinter diesem Block führt eine Rampe auf den Gletscher.
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Unterhalb des Gipfels vom Giglistock : Blick über den Verbindungsgrat zum Brunnenstock (kleine Granitnase rechts).
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Sustenhorn thront über der Sustenregion. Der gletscherfreie Felsinsel in Bildmitte ist das Tierbergli; die Tierberglihütte ist gerade noch erkennbar.
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Im Westen liegt der Drosistock. Vom Drosiglescherli ist nicht mehr sehr viel zu sehen.
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Im Tal die Seraczone des Triftgletschers. Dahinter die Felsnase des Triftstöcklis. Darüber, am Horizont, der Felsspitz des Diechterhorns. Links hinten der Tieralplistock.
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Blick vom Giglistock gegen Nordwesten. Rechts unten ist die Sustenpassstrasse erkennbar.
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Die verschiedenen Tierberge und links oben das Gwächtenhorn.
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Titlis Südwand.
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Vom Giglistock gegen Osten. Die kleine Felsnase am Ende des Grats (rechts im Bild) ist der Brunnenstock. Unten ist der Taleggligletscher und -See zu sehen. In der Bildmitte der Sustenpass, links hinten der Titlis.
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Blick zurück über den Gletscher südöstlich am Giglistock.
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Sustenhorn (links) und Gwächtenhorn.
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Das Tierbergli mit der Tierberglihütte wird vom Steingletscher umrahmt.
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Tierberglihütte (unten, Bildmitte) und der gesamte Aufstieg zum Sustenhorn.
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Tierberglihütte (unten links) und das Gwächtenhorn.
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Gletscher südöstlich am Giglistock.
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Gletscher südöstlich am Giglistock. Das Schmelzwasser hat das Gletschereis zu einer dünnen Schicht geformt.
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Blick gegen Nordwesten vom Übergang beim Brunnenstock auf den Taleggligletscher.
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Blick gegen Nordosten vom Übergang beim Brunnenstock auf den Taleggligletscher.
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Der Brunnenstock.
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Aufstieg vom Brunnenstock auf den Giglistock.
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In der Schlüsselstelle im Abstieg vom Giglistock auf den Steinlimigletscher auf etwa 2900müM. Der Gletscher hat die Platten gut bearbeitet, zurückgeblieben ist auch viel Sand und Schutt.
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In der Schlüsselstelle im Abstieg vom Giglistock auf den Steinlimigletscher auf etwa 2900müM. Der Gletscher hat die Platten gut bearbeitet, zurückgeblieben ist auch viel Sand und Schutt.
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An dieser Stelle wird der Steinlimigletscher verlassen.
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Die Zunge des Steinlimigletschers ist um 30° steil.
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An der Zunge des Steinlimigletscher mit Blick zur Gletschervorebene Umpol und den Sustenpass.
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Der etwas besondere Gletschertisch.
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Brunnenstock in Abendstimmung
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Eisreste.
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Umpol mit dem Parkplatz für die Tierberglihütte. Rechts vom Sustenpass der Sustenspitz.
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