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Eine Ebene höher

Der 3073m hohe Bristen dominiert mit seiner hübschen, riesigen Pyramide das Reusstal. Er kann mit Gewaltsmärschen an einem Tag bewältigt werden, wobei alle Anstiege technisch nicht ganz einfach sind. Am einfachsten ist der Nordost-Grat, der via der privaten Luftseilbahn Steinmatt-Breitlaui und Bristensee beim grossen weissen Pfeil südlich des Lauchergrats erreicht wird (rund 2000 Höhenmeter). Je nach Quelle ist der Grat in den Schwierigkeiten T5 oder T6 angegeben. Im Frühsommer können oberhalb vom Rot Bristen Steigeisen notwendig sein, bei der Besteigung am 14. Juli 2010 lag am Grat kein Schnee mehr.


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Breitlaui im Morgenlicht. Der Wanderweg nach Bristenstäfeli führt über den Gebäuden in den Wald.
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Immer wieder das Sujet: Tief unten das Reusstal.
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Bei Blacki beginnt der Schlussaufstieg zum Bristensee. Oben ist bereits das Ziel und der Grat dorthin in Sicht. Beim Aufstieg am frühen Morgen liegt der Web zum Bristensee mehrheitlich im Schatten - im Vergleich zur spätnachmittäglichen Hitze eine Wohltat!
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Sustenhorn.
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Auch über dem Limigrat (in der Nähe des Bristensees): das Reusstal.
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Über diese Schutthalde und der Traverse oberhalb des Felsbandes (oberhalb der tiefsten Schneefelder) führt ein Band auf den Grat etwas südlich von Punkt 2374. Oberhalb eines Schneefeldes ist der grosse weisse Pfeil, der den Einstieg markiert, sichtbar.
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Bristensee.
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Im Aufstieg zum Nordost-Grat.
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Im Aufstieg zum Nordost-Grat.
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Im Aufstieg zum Nordost-Grat. Hier muss noch ein kleines Schneefeld traversiert werden.
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Blick zurück zum Bristensee... und dem Reusstal.
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Der weitere Aufstieg über den Nordostgrat führt zuerst über felsdurchsetzte, steilere Grashänge.
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Das Wegstück, das zum Nordostgrat führt.
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Etzlital. Hinten rechts der Piz Nair.
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Am unteren Teil des Nordostgrats.
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Steilaufschwünge werden teilweise in den Flanken umgangen.
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Eine der exponierteren Stellen beim Zusammenschluss von Nord- und Nordostgrat.
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