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Eine Ebene höher

Der 1865 Meter hohe Federispitz markiert mit seinem massiven Südwest-Grat von Zürich aus gesehen den Beginn der Bergwelt. Eine Besteigung bringt den Wanderer garantiert zum Schwitzen - im Aufstieg sind je nach Startort bis zu 1500 Höhenmeter zu bewältigen, die durch eine Motorisierung nicht wesentlich verkürzt werden können. Der Ausblick ins Mittelland ist dafür umso überwältigender. In der anderen Blickrichtung liegt der Walensee über 1400 Meter tiefer. Folgende Route startet in Ziegelbrücke und folgt im Aufstieg einem unscheinbaren Pfad durch den Runsenwald (im Frühsommer nicht zu empfehlen - Zecken).


Die Aufstiegswege sind nicht immer gut sichtbar...
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Blick ins Glarnerland und den massiven Vorderglärnisch.
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Rechts das Hirzli, dann - im Hintergrund - der Chöpfenberg. Ganz links der Rieseten.
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Fronalpstock und, rechts, der Schilt.
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Die runde Kuppe der Silberen.
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Der Südwest-Grat des Plättlispitz.
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Der Südwest-Grat des Plättlispitz, kurz vor der technisch
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Blick zurück über den Südwest-Grat des Plättlispitz.
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Tiefblick zum Walensee.
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Felsspitz des Spitzmeilen. Rechts davor der Magerrain. Dann, im Hintergrund, der Ringelspitz.
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Die unschwierige Gratverbindung vom Plättlispitz zum Federispitz (Bildmitte).
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Mattstock und die Churfirsten vom Federispitz.
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Der Blick schweift über den Südwest-Grat des Plättlispitz ins Glarnerland.
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Blick vom Federispitz über die Linthebene und den Zürichsee ins Mittelland.
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Der Plättlispitz (links, am Ende des Grats) vom Federispitz.
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Blick vom Federispitz Richtung Nordosten zum Speer.
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Im Vordergrund ist der etwas höhere Nebengipfel zu sehen.
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Der Speer von Südwesten.
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Der Gipfel des Federispitz vom etwas höheren Nebengipfel aus gesehen.
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Der Grat zum Speer (am Ende des Grats). Im Hintergrund Säntis und Altmann.
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Tiefblick nach Weesen. Unten die unter Lawinenschnee versteckte Alphütte vom Fiderschenboden.
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Säntis (links) und Altmann.
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Mürtschenstock, im Hintergrund Tschingelhörner. Dann die Bergkette vom Schwarzstöckli zum Gufelstock oberhalb des Murgsees.
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Dieses Nagelfluhfelskopf muss nur übersteigen, wer vom Federispitz Richtung Plättlispitz wandern will. Hier muss man sich die Tritte etwas suchen. Der Aufstieg über Federigrat führt unterhalb an diesem Kopf vorbei.
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Letztes Gratstück zum Federispitz.
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Die Nordflanke des Federigrats wird nur im obersten Teil durchwandert.
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Federigrat und die Alp Obernäten.
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Alp Obernäten.
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Gleitschirmflieger.
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Von der Alp Obernäten führt der Weg zu Punkt 1701 auf dem Federigrat (links der Bildmitte, Wanderer am Horizont).
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Überreste von Fallholz im Bräntenwald bei Stelli.
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Der markierte Wanderweg ist nicht immer leicht zu erkennen... er führt hier aber mittendurch.
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