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Eine Ebene höher

Überschreitung Steingässler Hochgamatsch Hochfinsler Apöstel aus dem Schilstal

Touren aus dem Schilstal enden üblicherweise auf dem Spitzmeilen oder wenigstens in der entsprechenden Hütte... Abwechlsungreicher und auf grossen Strecken alpin (T4) ist der selten begangene Aufstieg in den Sattel direkt im Süden des Steingässlers und die abwechslungsreiche und immer wieder hübsch exponierte Gratüberschreitung bis über die Apöstel.

Routenbeschreibung
Schilstal/Steinbrugg 1163m (zahlreiche Gratis-Parkplätze, nicht sicher bei Extremhochwasser) - Laui - Cher - Halden 1762m (Abzweiger 20m vor Hütte, bis hier markierte und bestens unterhaltener weiss-rot-weiss-Bergwanderweg T2) - unter Burstegg traversieren (steiniger Pfad) - Hinter Halden (entlang Schafpfade und gestuftem Rasen rechts aufwärts steigen), am Waldspickel vorbei bis zur Rinne, die zw. Steingässler und Hochgamatsch hinunterzieht, Rinne auf Südseite folgen, bis links Felsaufschwung folgt, dann linker Rinne folgen, Aufsteigen zur Felswand vom Hochgamatsch, bis hier Schafpfade, über gröberen Schutt Kehle queren bis an Felswand vom Steingässler, dieser entlang am Rande des Schutts hoch (Steinschlag, wenn mehrere Personen unterwegs), oberer Rasentrichter gegen rechts (Osten) aussteigen in den Rasensattel zw. Steingässler und Hochgamatsch, T4, keine Begehungsspuren - Steingässler 2251m.

Vom Steingässler zurück in Sattel - N-Grat Hochgamatsch, Spuren, T4 - eine 2m hohe, gut gestufte Felsrinne, etwas in der Nordostflanke, führt auf das Plateau (im Abstieg, von oben, auf der rechten Seite, nördlich, einsteigen) - an den Gipfelaufbau. Diesen links, östl. praktisch pfadlos im Rasen traversieren bis die Felsstufe unterbrochen ist, diese hoch zum Grat und Gipfel Hochgamatsch 2368m, T4.

Vom Hochgamatsch zurück bis an seinen Felsaufbau im Norden - nun diesen exponiert auf deutlichen Pfaden in der Westflanke auf einem abschüssigen Schuttband traversieren bis zum Südgrat T3, aber exponiert! - Abstieg in steiler, hochtrittiger Grasrinne gegen Südosten T4 - Traverse auf Rasen unter Zigerchnorri (P. 2358) hindurch und hoch in den Sattel südl. davon T4. Nun entweder nach links die schmierige, schwierige Felsrinne hoch (Gedenkkreuze), oder besser rechts, dem deutlichen, horizontalen Pfad in die Westflanke auf einem Schuttband des Hochfinsler folgen, T4, expo! bis an einen Grasgrat, diesem entlang hoch auf den Hauptgrat - diesen kurz folgen und dann führen Tritte exponiert in die Ostflanke und in den Hauptweg - Hochfinsler 2423m.

Vom Hochfinsler alles dem Südgrat auf Wegspuren bis zur Felsstufe folgen - nun den linken Einstieg nehmen (am rechten, westl., muss unten auf Platten nach links gequert werden) - Apöstel P. 2365 - P. 2351 - P. 2346 (optional) - im Abstieg zwei kurze Felsaufschwünge T4 - Apöstel P. 2342 (Aufbau mit markantem Felsvorsprung links, westl. für rund 10m umgehen, dann durch Rinne links, zurück, hoch), jeder der Apöstel-Grataufschwünge kann bestiegen werden, max. T4 - vor Chläuifurggle unklare Wegführung über 2 Felsbänder: im oberen rund 20m gegen rechts in Bänder traversieren, direkt oberhalb der Furgge vom höchsten Rasenpunkt rechts abwärts 60m in die Bänder - oder beide rechtzeitig westlich umgehen - Chläuifurggla 2200m (wegloser, wrw markierter Übergang von Kohlschlag Kläui nach Rinderfans) - Rinderfans T3 (weglos, aber gut markiert) - durch den Sumpf hinüber bis vor Kreuz - Bruchwald - Werdenböll (ab hier unbefestigte Strasse mit Fahrverbot, 2.2km, 240m Abstieg) - Steinbrugg.

Gesamthaft eine Tour über 1550 Höhenmeter über 13.5 Kilometer Distanz, die wegen Steilgraspassagen nur bei schneefreien und trockenen Verhältnissen gemacht werden sollte.
» GPS-Track (GPX)


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