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Eine Ebene höher

Der Schiberg (2043.6m) im Wägital hat sein Namen nicht vom Skifahren, sondern vom hell leuchtenden Kalkstein der grossen Karenplatten. Im Winter kann der Berg mit Ski oder Schneeschuhen beispielsweise durch die Fanenhöli bestiegen werden, wobei das steilste Stück gleich zu Beginn des Aufstiegs zu bewältigen ist. Dies stimmt allerdings nicht ganz: Kaum hat man den Tiefblick zur Chälen zum Bockmattli erreicht, heisst es Skidepot machen (bis hier WS+) und der teilweise exponierte Grat muss zu Fuss bewältigt werden (T4, je nach Verhältnissen schwieriger), wobei man den ersten Aufschwung in der Westflanke umgeht. Gute Schuhe sind von Vorteil. Am Ende der Kraxlerei steht man auf dem Hauptgipfel, der durch eine rund 10 Meter tiefe Scharte vom rund ein Meter tieferen Südgipfel getrennt ist.


Blick zurück im Aufstieg durch die Fanenhöli am Schiberg.
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In der Fanenhöli. Rechts die Westflanke des Schibergs.
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Blick zurück zum Redertengrat und -Stock und Mutteristock.
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Etwas über dem Ski- bzw. Schneeschuhdepot schweift der Blick über die Fanenhöli zum Fluebrig.
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Stockberg und Obersee.
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Die steile Chälen trennt den Schiberg vom Bockmattli. Dahinter, in Bildmitte, der Chöpfenberg.
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Der Grat vom Bockmattli (link) zum Tierberg und Bärensolspitz.
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Chöpfenberg von Süden. Im Vordergrund die Spitzen der Bockmattlitürme.
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Im Fussaufstieg auf dem Nordwestgrat des Schibergs.
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Der Grat des Schibergs.
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Der Gipfelgrat ist im Winter teilweise stark überwächtet. Im Hintergrund der Glärnisch.
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Vom Schiberg-Gipfel schweift der Blick hinüber zu den anderen Wägitalerberge.
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Der Übergang vom Hauptgipfel zum Südgipfel wird durch eine rund 10 Meter hohe Kalkplatte behindert. Bei einer allfälligen Überschreitung muss der II. Schwierigkeitsgrat in exponiertem Gelände beherrscht werden.
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Die weisse Fläche des Redertengrats. An deren Ende der Redertenstock und der Mutteristock. Rechts dahinter der Ochsenchopf, vor der runden Kuppe der Silberen.
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Blick gegen den Glärnisch. Unmittelbar rechts im Vordergrund der Südgipfel des Schibergs. Über dessen Flanke ragt die Zindlenspitze. Links der Rossalpelispitz.
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Tiefblick in das Wägital. In Bildmitte der Fluebrig.
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Tief- und Weitblick über den Gross Aubrig und den Zürichsee.
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Gross Aubrig und Chil Aubrig (links).
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Am Gipfelgrat des Schibergs.
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Abstieg über den Nordwestgrat des Schibergs.
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Nordwestgrat des Schibergs.
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Schiberg Westflanke von der Fanenhöli.
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    Eine Ebene höher




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