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Eine Ebene höher

Schiberg via Brenna-Route und Schmelzi, Bockmattli

Klassische, einfache Kletterroute am einen Wägitaler-Berg mit markantem Profil.
1400 Höhenmeter Aufstieg über 12km. T6/III (Seileinsatz: 25m steile, feuchte Rinne; 10m Wändli; 10m Abseilstelle; alles muss alpin gesichert werden, ein paar Friends und Schlingen schaden nicht). Tourdatum: 9.6.2017
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Wägitalersee und Fluebrig von der grossen Weide bei Fällätschen.
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Blick in den zu begehenden Grat auf den Schiberg, gesehen nördl. der Bockmattlihütte.
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Von der Bockmattlihütte: Blick in den Grat mit der Brennaroute. Die rechts oben sichtbaren Tannen werden von links erreicht.
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Bockmattlihütte - kein Trinkwasser wenn geschlossen, sonst Getränke zum Verkauf.
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Brennaroute: 20m nach der Bockmattlihütte verlässt man den Bergwanderweg und steuert auf die Tannen rechts oben zu. Der Grat wird ungefähr entlang der grasigen Rinne erreicht.
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Brennaroute: Einstieg. Blaue Pfeile weisen die einfachste Route, ohne das diese überpräsent wären. Bohrhaken sucht man übrigens vergebens.
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Brennaroute: kurz nach dem Einstieg.
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Brennaroute: kurz nach dem Einstieg.
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Brennaroute.
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Brennaroute. Der Nordwestgrat wird manchmal gegen Westen in die Flanke verlassen
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Brennaroute. Klettern wie Tarzan. Im Gegensatz zur Chälberstöckli-Route am Gross Mythen hat man hier eigentlich immer Kalkstein in der Hand, ausser an dieser Stelle, hier drängt sich das Bäumchen geradezu auf.
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Brennaroute: Schlüsselstelle ist dieser eher feuchte Kamin, wenn wir innen erklettert haben. Seilsicherung war angenehm, von Baum zu Baum etwas 25m.
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Brennaroute: Schlüsselstelle ist dieser eher feuchte Kamin. So
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Brennaroute. Direkt auf dem nun etwas schmaleren Grat.
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Brennaroute. Ein Stufe im Grat wird knapp links ziemlich luftig erklommen.
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Brennaroute. Blick hinüber ins
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Brennaroute. Ein Stufe im Grat wird knapp links ziemlich luftig erklommen.
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Brennaroute. Zweite Schlüsselstelle liegt an: das Wändli. In der unteren Bildhälfte am Bildrand ist am Wandfuss ein blauer Pfeil zu erkennen.
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Brennaroute. Zweite Schlüsselstelle: das Wändli. Einstieg ungefähr Bildmitte (undeutlicher Pfeil), über das wenig markante Band schräg aufwärts und eine Rinne hochklettern (im Bild mittig hoch).
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Brennaroute. Zweite Schlüsselstelle: das Wändli. Im Bild das Band. Jetzt geht es ungefähr beim Kletterer die Falllinie hoch.
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Brennaroute. Zweite Schlüsselstelle: das Wändli. In der steilen Rinne (Sanduhr in der Mitte für Zwischensicherung beim Standort des Kletterers).
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Brennaroute. Vor der dritten Schlüsselstelle: dem Abseilen in die Scharte von Punkt 1865. Nachher geht es die Flanke hoch bis an den linken oberen Bildrand. Anschliessend folgt man dem Grat bis zum Ausstieg bei Punkt 1948.
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Brennaroute. Vor der dritten Schlüsselstelle: dem Abseilen in die Scharte von Punkt 1865 - nicht zu verfehlen.
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Brennaroute. Vor der dritten Schlüsselstelle: dem Abseilen in die Scharte von Punkt 1865. Mehrere Bandschlingen um kleines Felsköpfchen erlauben das Abseilen über rund 10 Meter. Abklettern wäre III.
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Brennaroute: Am Ausstieg bei Punkt 1865. Blick zurück auf den
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Schiberg-Nordgrat von Punkt 1865. Ab hier auf der Route, die durch die Fanenhöli hochführt, über Rasenflanke, einfache Schrofen und den Grat auf den Gipfel.
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Schiberg-Nordgrat.
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Tiefblicke vom Schiberg. Unten verläuft der Pfad durch die Schmelzi, rechts der Tierberg.
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Schiberg: Übergang vom Nord- zum Südgipfel.
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Schiberg: Blick über Plattenberg zum Brünnelistock.
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Abklettern vom Schiberg-Nordgipfel...
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... und Hochklettern zum Schiberg-Südgipfel.
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