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Eine Ebene höher

Der wahrscheinlich schönste, sicherlich aber der direkteste Anstieg auf den höchsten Punkt der Rigi führt von der Seebodenalp über die steile Nordwestrippe - und ist bei einer Schwierigkeit von T5- bei weitem nicht jedermanns Sache, nicht nur weil es nicht markiert ist und bei Feuchte unangenehm glitschig ist. Dabei sind mehrere Nagelfluhbänder zu überwinden - die mit Drahtseilen und oben auch Eisenbügeln entschärft sind. Um die Steilstufe zum Bändere Bänkli (~1580m) führt ein Weglein herum. Wer aber die Abzweigung nach der markanten grossen Wurzel nicht verpasst kann sich exponiert und steil an einem gutgriffigen Knopf-Drahtseil über die ungewohntes Kletterfeeling verbreitende grobkörnige Süsswassermolasse der Füddlibagge hochhangeln - das echte Highlight der kurzen, angenehm einsamen Tour.
Abstieg via Rigi Staffel nach Holderen über den Grüeziweg (diesem folgt man auch auf den ersten paar 100 Metern im Aufstieg, wobei er dem Namen voll gerecht wird).
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Die Rigi von der Seebodenalp. Zuerst geht es das Tal nach hinten, dann über die steile Wiese nach links hoch und dem Bergrücken - der Nordwestrippe - entlang bis knapp links des Sendeturms.
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Der interessante Teil der Nordwestrippen-Tour: Rechts unterhalb des Gleitschirmfliegers die Füddlibagge - über die rechte Seite führt das Knopfdrahtseil. Auf der Wiese darüber das Bändere Bänkli. Danach geht es durch den Wald nach oben, bis zu dem kleinen weissen Punkt darüber (Gedenktafel). Dann leicht links haltend über zwei versicherte Nagelfluhbänder aufwärts, um den Kulm links herum (unsichtbar) zu erreichen.
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Füddlibagge: über die rechte Seite führt das Knopfdrahtseil.
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Auf der Wiese links unten das Bändere Bänkli (nicht erkennbar). Danach geht es durch den Wald nach oben, bis zu der Gedenktafel. Dann leicht links haltend über zwei versicherte Nagelfluhbänder aufwärts.
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Blick über die Weidewiese von Ronenboden.
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Nagelfluh in Sicht: Bald beginnt der Spass.
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Unheimlicher Wald bei Ronenboden.
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Erstes Nagelfluhband…
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… ist einfach zu erklimmen.
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Jetzt Achtung: der einfachere Weg führt hier geradeaus um die Füddlibagge herum. Der Hangeln will muss nach dieser Wurzel links nach steil oben abbiegen.
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Aussicht wird steiler.
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Der ausgesetzte Pfad zur Füddlibagge. Das Knopf-Stahlseil ist ersichtlich.
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Das Knopf-Stahlseil der Füddlibagge mit dem ungewohnten Kletterfelsen.
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Tiefblick von der Füddlibagge.
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Tiefblick von der Füddlibagge.
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Ausstieg zum Bändere Bänkli führt über bei Feuchte sehr rutschigen Pfad.
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Füddlibagge wenig unterhalb des Bändere Bänklis.
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Blick über die Aufstiegsroute: über den Nagelfluh und durch die Rinne zu den Tannen oberhalb-links der Bildmitte.
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Bändere Bänkli und Sendeturm.
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Bändere Bänkli. Was für ein Rastplatz (mit Routenbuch).
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Oben lauern bereits die Touristen, bewacht vom Mond.
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Blume.
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Noch unterhalb des ersten Nagelfluh-Bandes.
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Erstes Nagelfluhband: gut versichert.
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Ausblick in die Bänder - jetzt aber nach links hoch.
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Guter Pfad durch das Buschwerk...
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… bis zur Gedenktafel.
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… hier ist das nächste Band zu erklimmen.
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Das letzte Band ist nur dank der Versicherung einfach zu überwinden.
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Steile Nordflanke der Rigi.
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Das letzte Band ist überwunden. Blick über die Aufstiegsroute bis zum Parkplatz der Seebodenalp und Küssnacht.
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Alpinwanderer im Ausstieg von der Nordwestrippe. Tief unten der Zugersee.
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