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Eine Ebene höher

Rossflue (Chringenkante und Chringenwand), Schafnase, Giswilerstock



Chringenkante lange Seillänge 5a (11 Expresse), 4b; dann Abseilen (2x50m notwendig) und die Chringenwand gleich daneben hoch 5a, 4a, 4a. Nun gehen die Routen gemeinsam über den Grat in schuttigem II und kurzer 4c-Wand auf die Rossflue. Die beiden Routen sind klettergartenmässig abgesichert mit reichlich Bohrhaken, Ständen und die Kante auch mit verbundenen Abseilstellen.

Übergang zum Rossflue-Südgipfel steiler Abstieg in nordexponiertem Grashang und Schroffen und zwei exponierten Kalkgratabschnitte (Haken wären vorhanden, T5/II).

Im Abstieg von der Schafnase folgt man dem Westgrat - zuoberst über Gras, dann aber bald sehr gut strukturiert, bis zur Höhe des Nordgrats. Jetzt auf Wegspur den Nordwesthang einfach traversieren und dem Grat entlang Spuren folgen (T4, in der Gegenrichtung vom Giswilerstock T5 im exponierten Abstieg von P. 1912 und P. 1925).
860 Höhenmeter über 10km.Tourdatum: 6.10.2016
» GPS-Track (GPX)


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Aufstieg von der Fluonalp zur Chringe: wir haben etwas weit ausgeholt und sind bei Rückenegg den alten Wegspuren ab P. 1884 durch den Chringenboden gefolgt. Das nächste Mal würde ich via Gütsch-Chäseren im Talboden aufsteigen.
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Die Chringenkante im Profil. Erwartungsgemäss ist die erste Seillänge die schwierigste. Den Vorbau kann man entweder übersteigen oder auf der Westseite auf Spuren und gestuftem Gras umgehen.
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Vor dem Einstieg in die Chringenkante.
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Beginn der 1. Seillänge der Chringenkante.
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1. Seillänge der Chringenkante im Rückblick.
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2. Seillänge der Chringenkante.
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2. Seillänge der Chringenkante im Rückblick.
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Wir seilen nach der 2. Seillänge der Chringenkante wieder an den Einstieg ab. An dieser Stelle Vorsicht vor einem Seilpendler in die Wand.
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Arnihaggen-Arnitriste-Brienzer Rothorn.
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An der Chringenkante der Rossflue mit Blick gegen Westen.
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An der Chringenkante der Rossflue mit Blick gegen Südosten. Mit Rienzenhorn, Triftgletscher.
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Abseilstelle über die 1. Seillänge der Chringenkante.
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1. Seillänge der Chringenwand, wenige Meter links der Chringenkante.
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In der 2. Seillänge der Chringenwand.
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Beginn der 3. Seillänge der Chringenwand.
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Blick von der 4. Seillänge der Chringenkante (wir gingen am halblangen Seil, Hakenabstände relativ gross) gegen die Rossflue.
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Ausstieg von der Chringenkante von der Rossflue.
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Rossflue Nordgipfel.
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Im Abstieg von der Rossflue zum Rossflue Nordgipfel wird der Grat vor dem Abschwung gegen Norden verlassen. Wir sind weiter als die Scharte traversiert und erst oberhalb des ersten Aufschwungs wieder an den Grat gelangt (T4/I).
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Wieder auf dem Grat etwas südlich des Rossflue Nordgipfels.
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Südlich des Rossflue Nordgipfels sind ein paar ausgesetzte Gratstücke zu bewältigen; ein paar Bohrhaken wären vorhanden.
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Nach Gehgelände, T3+, auf der Schafnase. Blick zur Rossflue.
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Schafnase, Blick zum Giswilerstock, dem nächsten Ziel. Jetzt wird der Westgrat, gegen hinten des Fotografen, über einen steiler werdenen Grasgrat abgestiegen.
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Schafnase, Blick gegen Norden, rechts der Grat zum Giswilerstock. Jetzt wird über den im Bild steiler werdene Grasgrat abgestiegen, bis auf Höhe des Grats zum Giswilerstock.
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Abstieg von der Schafnase zum Giswilerstock, über den Westgrat. Dieser entpuppt sich oben bald als gut gestuftes Gehgelände.
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Abstieg von der Schafnase zum Giswilerstock, über den Westgrat. Jetzt wird dieser verlassen und die Flanke zum Grat zum Giswilerstock traversiert; sehr guter Pfad vorhanden.
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Giswilerstock Westgrat.
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Giswilerstock Westgrat. Das folgende Stück ist im Aufstieg, als bei Begehung West-Ost deutlich angenehmer als in Gegenrichtung gegen die Schafnase.
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Giswilerstock Westgrat.
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Giswilerstock Westgrat. Zumeist geht es über den Grat, einzelne Passagen werden auf Gemspfaden links oder rechts umgangen.
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Giswilerstock Westgrat, ab jetzt gutmütiger.
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