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Eine Ebene höher

Der 3059 Meter hohe Piz Nair liegt an der Grenze der Kantone Graubünden und Uri. Er kann sowohl von Norden via der Etzlihütte SAC in zwei Tagen oder von Süden von Rueras als Eintagestour bestiegen werden. Diese Fotoseite entstand auf dem Anstieg von der Bündner Seite ab Milez, ein Weiler oberhalb von Tschamut und Rueras. Der Zugang zur Fuorcla Piz Nair (2830m) ist problemlos aber mühsam entlang fast nicht existierenden Wegspuren auf dem Bachschutt das Val Giuv möglich. Am besten steig man bis etwa 2400m östlich des Baches auf. An heissen Tagen ist das nahe Wasser eine Wohltat. Ab Punkt 2617 ostwärts über grosse, nicht immer gut gelagerte Felsblöcke und den restlichen Schneefelder zur Fuorcla. Diese erreicht man über einen kurzen Steilhang aus losem Moränenmaterial am Einfachsten in Querung von Süden nach Norden aufsteigend. Bis hier T3.
Der weitere Aufstieg über den Nordwest-Grat auf den Piz Nair führt zuerst über teilweise lockere Felsblöcke bis zu einer Platte, die Kletterei bis II+ bedarf. Weil relativ exponiert und keine klettertechnische Ausrüstung dabei, war hier ausnahmsweise Schluss.


Blick von Milez ins Val Giuv.
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Die Fuorcla Piz Nair vom Seeli Punkt 2617. Piz Nair ist links der Fuorcla, links der Grat
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Wenig unterhalb der Fuorcla Piz Nair, von Süden. Noch gibt es ein wenig Firn. Die Fuorcla wird von rechts unten (Süden) nach links oben (Norden) erreicht.
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Die Nordseite der Fuorcla Piz Nair führt zur Etzlihütte.
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Chli (links) und Gross Windgälle vom Piz Nair.
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Vor dem Oberalpstock zeigt sich im Vordergrund vom Witenalpstock.
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Der Nordgrat des Piz Nair, vom Nordwestgrat aufgenommen.
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Im Piz Nair Nordwestgrat schweift der Blick gegen Westen zum den Resten des Glatscher da Giuv. Links ist gerade noch der Crispalt sichtbar.
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Die Türme des Hälsi vom Nordwestgrat des Piz Nair fotografiert.
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Crispalt (links), dann die Fuorcla da Crispalt vom Piz Nair Nordwestgrat fotografiert. Rechts die Reste des Glatscher da Giuv.
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Die Fuorcla Piz Nair. Links das Val Giuv, rechts führen Spuren zur Etzlihütte.
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Der Nordwestgrat des Piz Nair.
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Das Val Giuv von
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Über Mulinatsch schweift der Blick gegen Osten. Berge am Horizont, von links: Garvera, Piz Muraun, Piz Caschleglia (Doppelgipfel in Bildmitte).
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Blick zurück ins Val Giuv. Vereinzelte Wegspuren führen bis etwa auf 2400 Meter östlich des Bachs entlang. Der Talabschluss wird am Besten westlich von Punkt 2617 erreicht.
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