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Eine Ebene höher

Das Vrenelisgärtli ist mit 2904m zwar kein 3000er, vermittelt aber auf dem langen Anstieg ein alpines Ambiente mit doch viel Abwechslung. Die Reise kann ab dem Klöntalersee mit einem Alpentaxi verkürzt werden kommt dann auch für eine lange Eintagestour in den Bereich des Möglichen. Auf dem Glärnischfirn ist Gletscherausrüstung empfohlen, ohne Steigeisen wird es rasch mühsam oder gefährlich. Der 50m hohe Übergang vom Schwander Grat auf den Verbindungsgrat zum Vrenelisgärtli ist mit Einbahn-Ketten gut gesichert, die Verwendung von Seilsicherung oder Klettersteigset und Helm dennoch eine gute Idee. Der Verbindungsgrat ist bei guten Bedingungen an nur wenigen Stellen exponiert, genauso wie im Durchstieg des Gipfelaufbaus.


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Der Verbindungsgrat von Schwander Grat zum Vrenelisgärtli von Rhodannenberg/Klöntal.
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Bei der Alp Wärben kommt das erste Etappenziel, die Glärnischhütte SAC, erstmals ins Blickfeld (etwa in Bildmitte).
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Bös Fulen von Norden.
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Silberen. Unten die Alp Wärben.
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Im Aufstieg zur Glärnischhütte.
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Im Aufstieg zur Glärnischhütte.
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Die Bändertraverse, welche auf das Gletschervorfeld vom Glärnischfirn führt: beachte die Steinmänner unmittelbar links des Bös Fulen. Im Herbst bei überfrierender Nässe können hier Steigeisen zum ersten Mal hilfreich sein.
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Endlich ist er da, der Glärnischfirn. Rechts oben der Bächistock.
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Blick zurück über das Gletschervorfeld zur Silberen.
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Nun, auf rund 2400müM. kommen die Steigeisen zum Einsatz: Hier begibt man sich für den weiteren Aufstieg auf den Glärnischfirn. Gerade hier am Ende der Gletscherzunge steilt sich das Eis etwas auf und das Weiterkommen ohne Steigeisen wäre heikel und zeitraubend.
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Glärnischfirn.
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Auf dem Glärnischfirn.
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Vorgipfel des Ruchen von Süden.
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Der Ruchen von Schwander Grat.
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Verbindungsgrat von Schwander Grat zum Vrenelisgärtli.
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Das Tor im Schwander Grat, das früher häufig für den Abstieg auf den Verbindungsgrat gewählt wurde...
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… ein grosser Pfeil markiert den Aufstieg zu der Stelle, wo Ketten in Klettersteigmanier - richtungsgetrennt und objektiv sicherer über die Schlüsselstelle der ganzen Tour helfen.
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Blick vom Schwander Grat gegen Südwesten.
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Ketten helfen den rund 60m tiefer gelegenen Verbindungsgrat zum Vrenelisgärtli zu erreichen.
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Unten angelangt: ein schöner Schneegrat und ein paar schmalere felsige Passagen führen zum Gipfelaufbau des Vrenelisgärtli.
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Die Ketten für den Aufstieg zum Schwander Grat. Ein Kettersteigset kann für die Sicherung hilfreich sein, und falls sich mehrere Partien an der Stelle aufhalten, ein Helm.
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Aufstieg zum Schwander Grat. In Bildmitte ist der Einschnitt zum Felstor zu erkennen, welches früher häufig zur Überwindung der Felsnase verwendet wurde.
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Auf dem Vrenelisgärtli.
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Ruchen.
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Ruchen.
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Guppengrat. Unten: Schwanden.
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Vorderglärnisch.
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Vorderglärnisch.
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