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Eine Ebene höher

Das Hirzli oberhalb der Linthebene erduldet im Sommer reichlich Erosion durch wohl tausende von Wanderern. In der Übergangszeit kann man den Berg tatsächlich für sich alleine haben - dafür muss aber komplett auf die offenbar sehr tolle Aussicht verzichtet werden... Im folgenden ein paar Eindrücke einer Nebelbegehung noch vor Saisonbeginn. Hirzli ab Seilbahnbergstation Morgenholz ist T2, der Grat zum Planggenstock T3 (bei Nässe und Schnee T4).
» GPS-Track (GPX)


Blick auf den Gipfel des Hirzli von etwas östlich vom Wanderweg.
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Am Ostgrat vom Hirzli gibt es nur ein paar Wegspuren. Ansonsten ist die Begehung abenteuerlich.
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Die Nagelfluhwändli sind steil.
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Am Grat zwischen Hirzli und Planggenstock.
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Am Grat zwischen Hirzli und Planggenstock könnte an einer Stelle ein Stahlseil als Handlauf verwendet werden.
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An der Gratschneide zwischen Hirzli und Planggenstock: dieser Aufschwung wird im Bild rechts umgangen.
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Aufstieg zum Gipfel des Planggenstock führt Ende März zuerst über ein 40° steiles Schneefeld und dann einen noch steileren, etwas exponierten Ausstieg (Schneerinne im Bild). Das Drahtseil ist nur an einer Stelle zu greifen.
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