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Eine Ebene höher

Der Gemsfairenstock hat sich mit dem Rückzug des Langfirns von einer Gletschertour zur Trekkingtour gewandelt. Mittlerweile kann er von der Luftseilbahn-Bergstation Fisetenpass im Sommer als reine Fels- und Schuttwanderung erklommen werden. Einzig die steilere Traverse über ausgesetztere Platten beim Pt. 2750 stellt eine Schwierigkeit dar (T4), v.a. bei Schnee oder Vereisung ist die Stelle rasch heikel. Die Tour ist unterhalb des Langfirns durch zahlreiche Steinmänner markiert.


Rundloch auf 2287m.
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Entlang des Schuttbandes traversiert man unter der Felsstufe nach rechts oben.
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Das Schuttband auf der Traverse von Ober Sulzbalm auf eine Höhe von etwa 2600 Meter.
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Blick zum Fisetenpass und den Urnerboden von etwa 2600müM.
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Der Aufstieg erfolgt grossteils über Schutt.
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Der Langfirn hat sich weit nach oben zurückgezogen.
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Vor der Schlüsselstelle bei Pt. 2750 öffnet sich der Tiefblick und zu Klausenpass und Clariden.
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Im weitern Verlauf des Aufstiegs wird dieser Gletscherbach knapp am Rande des Plateaus überquert.
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Die Schlüsselstelle beim Aufstieg zum Gemsfairenstock bei Pt. 2750 führt über fein geputzten Kalkstein.
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In der Schlüsselstelle.
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Nun ist die Querung der Terrasse an dessen Rand angesagt. Rechts ist der Gletscherbach zu erkennen, der über die Steilwand fällt.
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Der Langfirn ist noch nicht sehr weit vom Ende der Terrasse entfernt.
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Auf dem Sattel bei Pt. 2867 beginnt der problemlose Grataufstieg.
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Vom Sattel aus wird der Claridenfirn sichtbar.
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Vom Sattel Pt. 2867 kann auch zur Claridenhütte abgestiegen werden. Der Gletscherübergang ist im Hochsommer schneefrei.
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Der Westgrat des Gemsfairenstocks.
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Auf dem Westgrat - das Gipfelkreuz des Gemsfairenstocks ist bereits in Sichtweite.
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Die letzten Meter auf dem Westgrat.
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Speichstock (rechts) - Tüfels Stöck und Bocktschingel. Im Hintergrund der Clariden.
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Die Claridenhütte liegt weit unter dem Gemsfairenstock.
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Gemsfairenstock-Westgrat und der Grat bis zum Clariden.
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Der Grat bis zum Clariden.
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Im Abstieg: Der Gletscherbach führte nicht viel Wasser. Er wird knapp vor dem Abgrund überquert.
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Die lange Schuttterrasse unter dem Langfirn.
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Ein kleine Felsstufe bietet keine Probleme.
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Der Grat zum Fisetenpass fällt gegen Süden steil ab.
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Es führt vom Fisetenpass ein Wanderweg Richtung Klausenpass. Dies ist nicht der Weg zum Gemsfairenstock! Der richtige Pfad führt nach dem Tor direkt links dem Zaun entlang nach oben.
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Die Nordseite des Urner Bodens: Jegerstöck.
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