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Eine Ebene höher

Der Chöpfenberg zwischen dem Niederurner und Schwändital kratzt mit seinen 1896m Höhe knapp ab der 1900er Grenze. Die steil gestellte massive Kalkplatte macht den von Richtung Zürich aus markant aussehenden Berg von allen Seiten nicht einfach besteigbar. Die verbreitet grasbewachsene Nordflanke ist überaus steil und auch im Hochsommer häufig noch feucht. Ein schmaler Pfad verläuft direkt unterhalb der Felswand des Ostgrats bis zum Gipfelaufschwung. Auf der rund 1 Kilometer langen grasigen Passage muss man (anhaltend) schwindelfrei und trittsicher sein (Stöcke oder Pickel erhöhen Sicherheit). Alte rote Markierungspunkte, immer direkt unter den Felsbänder (T4+). No-go nach Regen, bei Temperaturen unter Null oder Schnee. Der Einstieg in die Route findet man von Punkt 1711 beim Brüggler, von dem man noch 20m Richtung Brüggler zu einer Kalkplatte mit Markierungen aufsteigt (von hier dauert ein Abstecher zum 1770m hohen Brüggler nur ein paar Minuten). Dann durch Legföhren 20 Höhenmeter gegen Norden absteigen. Den Ostgrat gewinnt man am Ende östlich vom Hauptgipfel über 15 Höhenmeter steile Schroffen - ein altes Drahtseil weist den besten Weg - und nicht mehr - bei leichter, steiler Kletterei mit teilweise lockeren Steinen (T5).
Auf dem Ostgrat östlich vom Hauptgipfel kommen alle Routen zusammen: von Südosten die schöne Route durch die Südwand-Verschneidung (T4+, im folgenden unsere Abstiegsroute, rote Markierungen, Drahseil zu Beginn und Ende) und die direkte Ostgratroute. Der Hauptgipfel mit seinem Gipfelkreuz und Gipfelbuch neueren Datums und den unberechtigterweise relativ wenigen Einträgen wird durch die Südflanke erklommen - unzuverlässige Drahtseile weisen den Weg (T4). Grandiose Aussicht ins Mittelland.


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Die Zähne des Wageten.
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Riseten. Im Hintergrund Mürtschenstock und Fronalpstock.
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Südwand des Brügglers. Links die Kalkplatte des Chöpfenbergs. Dazwischen die Grasflanke, über die Punkt 1711 erklommen wird.
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Die bekannte Kletterplatte des Brügglers. Hier auf der Zustiegsroute.
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Kletterer am Brüggler.
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Kurz vor Punkt 1711.
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Kurz vor Punkt 1711 müssen die Hände aus dem Sack genommen werden.
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Blick zum Chöpfenberg. In der Folge durchschreiten wir die steile Grasbord im Schatten.
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Von Westen wird der Brüggler ganz harmlos.
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Sicht vom Brüggler über den Ostgrat zu Wateten und Riseten.
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In der Ferne des Bergmassiv von Piz Segnas (links) und Piz Sardona (rechte Kuppe).
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Planggenstock (links) und Hirzli.
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Chöpfenberg (rechts), Sattel der Scheidegg, links die Zähne des Bockmattli.
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Rossweidhöchi, und bewaldete Kette zum Stockberg. Dahinter der Zürichsee.
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In der Ferne ist sogar der Bodensee klar erkennbar.
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In der Ferne Säntis und Altmann. Davor, dazwischen, der Mattstock. Links der Federispitz und Plättlispitz.
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Nordflanke des Chöpfenberg. Unsere Aufstiegsroute folgte (immer knapp unterhalb) den Felsbändern bis links vom Gipfelfelsen.
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Ostgrat vom Chöpfenberg.
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Durch das Legföhrengestrüpp muss man östlich von Punkt 1711 etwas in die Nordflanke absteigen, um unter das erste Felsband zu gelangen.
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Hier beginnt die steile Traverse.
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Der unscheinbare Pfad verläuft durch eine immer etwas abschüssiger werdendes Grasbord.
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Eine spektakuläre Route.
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Der Blick zurück schweift über zahlreiche Rinnen: Bald ist es vollbracht! Weiterhin Ruhe bewahren...
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Der einfache Teil ist jetzt vollbracht. Jetzt muss der Ostgrat östlich vom Hauptgipfel erklommen werden. Ein altes Drahtseil weist den Weg.
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Der Gipfelaufschwung: Der Aufstieg erfolgt links in den Sattel. Wird von Süden über die steile Grasflanke zum westlichen Nebengipfel aufgestiegen, muss der Gipfelaufschwung auf der Nordseite ausgesetzt umgangen werden.
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Das Drahtseil dienst als Wegweiser - zu mehr besser nicht. Die Griffe sind nicht immer zuverlässig.
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Blick zurück in die Nordflanke.
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