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Eine Ebene höher

Das Bockmattli ist mit seinen Türmen ein bekanntes Klettergebiet. Aber auch der Alpinwanderer kommt auf seine Kosten. Der Aufstieg ab Obersee ist mit T4 sogar als alpine Route markiert. Es werden 45° und steilere Grasflanken traversiert, der steile Grasgrat ist schmal: nichts bei Schnee, Eis, Nässe oder Gewittergefahr. Dies gilt noch mehr auch für den deutlich seltener begangenen exponierten Grat vom Bockmattli zum Tierberg.


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Brünnelistock von Brunnmettler (Osten).
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An diesem warmen Apriltag schossen die Lawinen bereits ab 9:30 in regelmässigen Abständen aus den noch verschneiten Steilhängen, wie hier bei der Furgge in der Schiberg-Ostflanke.
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Furgge und Schneeschmelzi zwischen Schiberg (rechts) und Plattenberg mit Flugzeug.
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Plattenberg.
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Reichhaltige Lawinenaktivität in der Nordflanke des Plattenbergs.
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Schneeschmelzi unterhalb des Schibergs. Von der Begehung des alpinen Wegs Bockmattlipass-Furgga, der das Schneefeld traversiert, ist bis in den Frühsommer abzuraten.
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Auf der alpinen Route Obersee-Hinter Ahornen-Bockmattlipass (dieser ist links zu sehen). Der schmale Pfad verläuft in bis über 45° steilen Grasflanken und quert als Schlüsselstelle das enge Lawinentälchen oben rechts.
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Auf der möglicherweisen ersten Begehung des Frühjahres 2011 liegt nur noch wenige Lawinenschneereste. Dafür ist das hohe Gras vom Vorjahr strukturiert und hart wie ein Strohhalmdach.
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Auf der alpinen Route Hinter Ahornen-Bockmattlipass. Blick zum Schiberg.
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Auf der alpinen Route Hinter Ahornen-Bockmattlipass.
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Auf der alpinen Route Hinter Ahornen-Bockmattlipass.
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In der Schlüsselstelle auf dem Weg vom Obersee zum Bockmattli. Im Sommer hängen an mehreren Stellen Fixseile. Jetzt sind diese noch nicht vorhanden.
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Tiefblick beim Traversieren des engen Lawinentälchens.
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In der Schlüsselstelle auf dem Weg vom Obersee zum Bockmattli.
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Auf der alpinen Route Hinter Ahornen-Bockmattlipass.
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Schlussaufstieg zum Grat zwischen Bockmattli und Tierberg. Hier liegt zwar ein massives Drahtseil als Sicherung, ist hier aber eigentlich gar nicht unbedingt notwendig.
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Gleich ist die Gratschneide erklommen. Tief unten Ahornen.
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Der Weg zum Bockmattli führt ab Obersee über einen schmalen Grasgrat. Einige Schneereste machen das exponierte Gelände noch spannender.
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Chöpfenberg von Süden.
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Am letzten Grataufschwung auf der alpinen Route von Obersee zum Bockmattli. Die Nordflanke ist durch Gleitschneelawinen bereits teilweise schneefrei.
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Nordflanke des Bockmattli.
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Tiefblick vom Bockmattli auf den Wägitalersee und zu Gross und Chli Aubrig.
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Wägitalersee und Ausstieg aus einer Kletterei.
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Fluebrig.
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Gross (rechts) und Chli Aubrig.
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Schiberg. Unten der Bockmattlipass. Von ihm führt eine - im Frühjahr nicht begehbare - alpine Route zur Furgga, links vom Schiberg.
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Schiberg (rechts) und Plattenberg. Über der Furgga Bös Fulen und rechts Redertenstock und Mutteristock.
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Der überschrittene Grat vom Bockmattli zum Tierberg.
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Schiberg (rechts) und Plattenberg. Über der Furgga Bös Fulen und rechts Redertenstock und Mutteristock.
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Am steilen Grat vom Bockmattli zum Tierberg. An manchen Stellen tritt man in die Südflanke.
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Felsstrukturen unterhalb des Tierbergs.
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Bockmattli.
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