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Eine Ebene höher

Zimba - das Matterhorn Montafons

Eine auf Tage hinaus einsame Überschreitung der Zimba in Vorarlberg - dies ist im Herbst nach den ersten Schneefällen an Werktagen auch bei schönem Wetter sehr wohl möglich - auch als ausdauernde Tagestour ab Brand. Wir sind über gefrorenen Schnee in Hochtourenambiente ins Zimbajoch gestiegen. Der W-Grat ist an den plattigen Stellen ab der Sohmplatte mit Bohrhaken ausgerüstet. Zahlreiche Variantenmöglichkeiten rauben rasch viel Zeit, die Suche nach Haken endete häufig erfolglos. Der Schneelage und Nebels wegen war die Findung der Abseilstellen am NE-Grat nicht ganz einfach; ein Topo hilft enorm (in Hütte erfragen).

1850 Höhenmeter über 17.6 Kilometer. ZS (Kletterstellen bis III+). 50m Seil sollte reichen, will man im NE-Grat auch gleich über die Ier Stelle abseilen, besser 60m oder Zwillingsseile.
» GPS-Track (GPX)


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Der lange Zustieg zur Sarotlahütte beginnt in Brand, zuerst 2 km Teerstrasse rund 70 Höhenmeter absteigend folgend (die müssen am Ende des Tages zum Abschluss auch wieder erklommen werden). Die Parkplätze des Golfplatzes in Studa sind nur tagsüber von 8 bis 18 Uhr erlaubt.
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Brand, Studa. Parkplatz des Golfclubs.
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Der mühsame Zugang ins Sarotlatal erfolgt lange über geteerte, aber verbotene Strasse.
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Sarotlabach-Brücke bei P. 1069.
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Schöne Wasserfälle im Sarotlatal. Oberhalb des linken Wasserfalls befindet sich die Sarotlahütte (nicht sichtbar). Die Zimba thront immer noch weit oben.
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Sarotlahütte. Links die Zimba.
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Sarotlahorn.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch. Die Schlüsselstelle liegt an: ein exponiertes, abschüssiges Band - heute mit Wassereis überzogen - führt über eine Rinne zu einer alten Eisenleiter.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch. Die Eisenleiter.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch. Schlüsselstelle vor der Leiter, nicht oder wegen Saisonende nicht mehr versichert.
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Ein teilweise versicherter Steig führt von der Sarotlahütte zum Zimbajoch. Hier oberhalb der Eisenleiter.
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Sarotlahütte zum Zimbajoch: Oberhalb der Eisenleiter führt ein Band exponiert gegen Westen um die Felsmauer.
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Sarotlahütte zum Zimbajoch.
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Nördlich vom Zimbajoch.
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Ausstieg heute etwas östlich des Zimbajochs. Blick gegen Norden über die Aufstiegsroute.
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Erster Aufschwung des Zimba W-Grats. Wird links aufsteigend erklommen.
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Zimba W-Grat. Noch bleiben die Seile im Rucksack.
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Zimba W-Grat. Noch bleiben die Seile im Rucksack.
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Zimba W-Grat.
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Zimba W-Grat. Noch auf Pfad rechts um den nächsten Turm herum und die Kletterei beginnt auf der Sohmplatte.
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Zimba W-Grat. Noch auf Pfad rechts um den nächsten Turm herum und die Kletterei beginnt auf der Sohmplatte.
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Zimba W-Grat, Sohmplatte. Am rechten Bildrand hoch.
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Zimba W-Grat. Die Sohmplatte geht es etwa in Bildmitte hoch, dann den Rissen und wenigen Haken entlang gegen links den Rissen folgen. Ich machte Stand beim zweiten Klebehaken, weil ich eigentlich zwei Standplatzhaken erwartet hatte; dies gab es aber nirgends - selber mobilen Fixpunkt suchen.
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Zimba W-Grat, 1. SL oberhalb der Sohmplatte.
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Zimba W-Grat, 2. SL. Oben nicht in den abgespeckten Kamin, sondern unter dem Haken nach rechts um die Kante zum Stand traversieren.
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Zimba W-Grat, Blick vom Stand in die 2. Seillänge und die Sohmplatte.
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Zimba W-Grat. Gehgelände bis zum Felsgrat.
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Zimba W-Grat. Die folgenden beiden Grataufschwünge haben wir direkt überklettert, aber nur der erste mit der markanten senkrechten Plattenschichtung wäre notwendig gewesen: unter dem Aufschwung des Fotos befindet sich ein Haken, von dem geht es im Aufstieg rechts herum in Schroffengelände, wo sich wiederum ein Haken befindet. Die direkte Variante im Bild ohne Sicherungsmöglichkeit im unzuverlässigen Fels, III.
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Zimba W-Grat, unter dem roten Turm. Die Route mit Haken startet ungefähr rechts vom Schneefleck und führt links das Plattenband hoch zum Band, dass die Wand gegen rechts oben durchzieht: diesem folgen zum Drahtseilstand hinter dem roten Turm.
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Zimba W-Grat, Seillänge nach dem roten Turm; von diesem nach links nur leicht ansteigend, dann die Rinne leicht gegen rechts hoch, wieder gegen links zur Kante. Der Standplatz im Bild ist leicht zu übersehen.
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