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Eine Ebene höher

Der 3279 Meter hohe Pizzo Tambo liegt an der Grenze Schweiz-Italien und wird im Sommer üblicherweise vom Splügenpass (2115 Meter, Parkplätze) über, bzw. entlang des Ost-Grates bestiegen. Der markante Gipfel ist im Umkreis von rund 20 Kilometer der höchste Gipfel, im Westen sind Rheinwaldhorn/Güferhorn und im Osten der Piz Platta ist nächsten, höheren Gipfel. Mit dem Rückzug der Gletscher kann der Pizzo Tambo als anspruchsvolle Alpinwanderung in 3.5 Stunden bestiegen werden, an einigen Stellen liegt bis spät im Sommer Schnee, der im Aufstieg häufig umgangen werden kann, den Abstieg aber auf angenehme Weise verkürzen kann. Im exponierten Gipfelbereich liegt die Schwierigkeit auf rund 15 Höhenmeter bei bis zu T5, ansonsten bis T4. Die folgende Begehung fand Mitte August 2009 über die durch Steinmänner markiert Normalroute und im Abstieg über das Lattenhorn statt. In den folgenden Fotos ist die Chronologie nicht strikte eingehalten (Auf- und Abstieg), um die Route besser zu dokumentieren.


Am Grenzstein
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Monte Spluga von der Normalroute zum Pizzo Tambo. In Bildmitte liegt die Zollstation - der Ausgangspunkt der Alpinwanderung.
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Ab etwa 2500 Meter wechselt das Gelände von Alpweiden zu Felsblöcken und Schneefelder. Blick gegen Osten zum Surettahorn.
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Blick von südlich des Piz Tamborello entlang der Aufstiegsroute gegen Westen.
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Auf etwa 2750m schweift der Blick über den Ostgrat bis zum grassigen Piz Tamborello.
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Vor der Querung der Südflanke des Lattenhorns zeigt sich erstmals der Gipfel des Pizzo Tambos. Die Normalroute steigt rund 20 Höhenmeter ab, um deutlich oberhalb des Sees den Hang zu queren.
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Der Felshubel (etwa 3050m) vor dem Tambo. Aufgenommen vom Lattenhorn. Die Route führt nicht über den Grat auf den Felshöcker, sondern über eine grosse Linksschlaufe (nach Südwesten).
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Vom rund 3050m hohen Felshubel kann im Abstieg der Steilhang auch über ziemlich steile Firnhänge direkt angegangen werden, besser aber entlang der Aufstiegsroute.
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Im Aufstieg auf den Felshöcker (etwa 3050m).
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Vom Felshöcker (etwa 3050m) öffnet sich der Blick auf den Übergang zum Gipfelhang. Überschreitet man den Felshöcker, kann der Firn um den Punkt 2983 umgangen werden. Der Aufschwung Punkt 3096 wird über den Firn La Spianata (ohne Namen auf der Landkarte) südlich umgangen.
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Im immer steiler werdenden Schutthang des Pizzo Tambo.
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Das Gipfelkreuz ist bereits sichtbar, der Hang aus Schutt und Blöcken wird immer steiler…
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Noch immer im Schuttang; Blick zurück gegen Osten.
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Rund 40 Höhenmeter unterhalb des Gipfels verlässt man den Osthang südwärts.
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Aus Felsblöcken bestehene Bänder weisen den Weg in die Südwand.
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Wenige Meter später muss diese Felsplatte in der Südwand entlang guter Risse, Bänder und Griffen überwunden werden.
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Bei guten und trockenen Verhältnissen sind die letzten Meter des Gipfelaufbaus zwar exponiert, technisch aber einfach und gut zu finden.
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Gleich ist es geschafft - die letzten Meter zum Gipfel sind wieder einfach.
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Das Gipfelkreuz hat schon vieles erlebt. Blick gegen Nordosten.
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Der Übergang zum Südwestgipfel ist fast horizontal auf breitem Weg möglich.
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Tiefblick ins Areua-Tal zum Einshorn.
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Über den San Bernardino zum Zapportgrat mit - in Bildmitte - dem Breitstock. Bildmitte links: Zapporthorn, rechts vom Breitstock Rheinwaldhorn
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Im Norden : Sonnenbeschienen, hell, von links: Wisshorn, mit aufsteigendem Grat zum Alperschällihorn. Dahinter, zwischen den beiden, Blick direkt auf den Grat von Schwarzhorn-Gelbhorn-Bruschghorn. Rechts im Hintergrund der Piz Beverin. Davor das Teurihorn.
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Die flachen Hänge des Safientals hinter dem Guggernüll.
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Tief unten im Rheinwald liegt Nufenen.
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Blick auf den Südgrat.
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Der Südgrat über der La Spianata von Osten.
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Detail im Tambo-Südgrat, wo das Schneefeld am höchsten zum Grat reicht.
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Der See südlich des Lattenhorns.
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Das Surettahorn von Westen.
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