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Eine Ebene höher

Piz Grisch, Piz Starlera, Piz la Mazza

Eine lange, abwechslungs- und aussichtsreiche doppelte Gratüberschreitung ab Ausserferrera führt über den NW-Grat zum einsamen Piz Grisch (WS, optionale Stellen III-) und hinunter über den S-Grat (L), wobei unterhalb Pariel eine steile Schroffenstufe aus Marmor überwunden werden muss (T6). Schöne Kraxelstellen am laufenden Band. Da wir nicht Postauto fahren wollten, stiegen wir via Piz Starlera über den Piz la Mazza (T4) zurück (L) zum Ausgangspunkt.

Hinweise: öffentliche Parkplätze am südlichen Dorfausgang von Ausserferrera, öffentliches WC und Brunnen im Dorf. Der markierte Wanderweg nach Cresta führt über Naturfahrstrasse - dies wenigstens in konstanter Steigung, aber für den Abstieg wird besser der nicht markierte, alte Bergweg benützt - er führt steil durch Wald und Wiese, inklusive weichem Tannennadeluntergrund und unten am Dorfrand durch eine Viehweide. Oberhalb von 1800m gibt es höchstens Wasser aus Schmelzwasserbächen und nur vereinzelte Spuren, die alle verwachsen sind, eigentlich keine Steinmänner. Keine Gipfelbücher gefunden. Guter Swisscom-Handyempfang ausser auf Südflanken von Piz Grisch und Piz la Mazza. Wer den eigentlich einfachen Piz la Mazza von Innerferrera aus macht, beachte, dass Durchstieg Stgavatsch die Schlüsselstelle ist.

2130 Höhenmeter, 20 Kilometer, WS, Stelle T6 (nur Südabstieg). Ausserferrera-Piz Grisch 4h15, Piz Starletta 1h, Piz la Mazza 50min, Ausserferrera 2h.
» GPS-Track (GPX), Hinweis: der Pfad von Sewenalp dem Seebach entlang gegen Rieter existiert nicht mehr, Umweg gegen Westen nehmen; 500m der Passstrasse entlang.


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Kirche von Cresta oberhalb Ausserferrera.
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Letzter Weidehang oberhalb Alp Sut Fuina. Man folgt der Moräne soweit es geht.
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Oberhalb Alp Sut Fuina. Man folgt der Moräne soweit es geht.
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NW-Grat auf den Piz Grisch. Optimale Route eingezeichnet, wird sind unten (zu)lange an der Kante geblieben und mussten vor dem grössten Ausschwung traversieren.
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Einstieg Rasenband oberhalb P. 2284.
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Unterer Teil NW-Grat Piz Grisch.
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Blick vom NW-Grat Piz Grisch hinüber zum Piz la Mazza - später sind wir die Schneefelder abgesurft (d.h. vom Gipfel direkt zum obersten Schneefeld abgestiegen) und hatten darunter weniger Spass im farbenfrohen Blockschutt.
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Unterer Teil NW-Grat Piz Grisch: hier hoch turnen.
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Unterer Teil NW-Grat Piz Grisch.
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Glatscher da Sut Fuina - nicht mehr so lange.
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Am unterer Teil NW-Grat mit Blick zum Gipfel des Piz Grisch.
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Oberer Teil NW-Grat des Piz Grisch: diesen Aufschwung umgingen wir rechts, noch einen links und dann über alle hinweg.
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Vom oberen Teil NW-Grat des Piz Grisch: Blick über Piz Starléra hinunter zum Lago di Lei. Es sind auch die später im Abstieg begangenen Schafspuren zu sehen.
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Vom oberen Teil NW-Grat des Piz Grisch.
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Oberer Teil NW-Grat des Piz Grisch, Hauptturm: wird überklettert.
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Oberer Teil NW-Grat des Piz Grisch, auf dem Hauptturm: wird überklettert. Nach dem folgenden Schut kommt den plattiger Aufschwung, die Basis des Nebelgipfels P. 3022: die Schlüsselstelle.
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Oberer Teil NW-Grat des Piz Grisch mit dem plattigen Aufschwung, die Basis des Nebelgipfels P. 3022: die Schlüsselstelle. Ich bin direkt die Kante hoch (III-), mein Kollege durch die Risse (einfacher, Moos).
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Oberer Teil NW-Grat des Piz Grisch auf dem plattigen Aufschwung.
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Piz Grisch, P. 3022: Zusammenschluss des NW-Grats und S-Grat, Blick über den W-Grat zum Hauptgipfel. Sieht einfacher aus als es ist, es gilt die Hände mehrmals aus dem Sack zu nehmen.
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Oh, da ist bereits jemand oben auf dem Gipfel!
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Verbindungsgrat Piz Grisch. Rechts NW-Grat, links S-Grat, den wir später absteigen.
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Verbindungsgrat Piz Grisch; Blick über den NW-Grat bis zum Ausgangspunkt Ausserferrera.
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Vom Piz Grisch: NE-Grat und Gletschersee Glatscher da Sut Fuina. Hinter dem weissen Piz digl Gurschus der Piz Curvér.
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Vom Piz Grisch: Grat Piz Alv und Piz Platta. Links hinten davon Berninagebiet.
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Verbindungsgrat Piz Grisch, netteste Attraktion. Im Abstieg zum S-Grat könnte vor dieser Stelle bereits in die S-Flanke zur Traverse zum Grat angesetzt werden.
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S-Flanke Piz Grisch, mit Blick zum S-Grat. Diesen hinunter bis zum markanten Marmorband, dieses dann nach links in die Senke der Flanke folgen.
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S-Flanke Piz Grisch, mit Blick zum Hauptgipfel.
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Tiefblick vom S-Grat Piz Grisch, hinüber zum Piz la Mazza und der Rasenkante, der wir später folgen werden.
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S-Grat Piz Grisch.
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Vom S-Grat Piz Grisch. Blick in die Senke
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Vom S-Grat Piz Grisch. Blick in die Senke
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Vom S-Grat Piz Grisch, hier gehts im Bild rechts runter nach Pariel.
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